Bankomatkarte

Auf der Bankomatkarte sind auf der Vorderseite der Chip, der Name des Kontoinhabers, die IBAN und die BIC zu sehen. Auf der Rückseite befindet sich die Unterschrift des Besitzers. Mit Bankomatkarten kann man dann, nach erfolgreicher Eingabe einer persönlichen Identifikationsnummer (PIN), Geld abheben oder größere Geldbeträge bargeldlos zahlen.


Wenn man mit der Bankomatkarte Geldbeträge bezahlt, wird entweder sofort oder nach kurzer Zeit das dazugehörige Girokonto belastet. Dies ist auch der größte Unterschied zur Kreditkarte: Hierbei muss nicht zwangsläufig nach dem Bezahlen das Konto belastet werden. Seit April 2013 gibt es die Möglichkeit mit der Bankomatkarte kontaktlos zu zahlen. Dabei wird die Karte kurz an einen Sensor angehalten und dabei die Zahlung betätigt. Aus sicherheitstechnischen Gründen, muss man ab 25€ einen Code eingeben.
Um bei Diebstahl oder Verlust der Karte einen unbefugten Zugriff auf das Girokonto zu verhindern, gibt es außerdem die Möglichkeit eine Bankomatkarte sperren zu lassen.