Beleglose Transaktion

Eine belegbare Transaktion ist eine Transaktion, für die ein schriftliches Dokument existiert, welches Daten zur Transaktion enthält. Diese Daten können wichtig sein, wenn ein Bankkunde unter Beweislast seiner Bank gegenüber steht oder wenn er eine Steuererklärung vorbereitet. Wenn ein Bankkunde am Bankomaten Geld abhebt, wird er gefragt, ob er ein Beleg für diese Transaktion erhalten möchte. Wenn er diese Frage mit „Ja“ beantwortet, erhält er einen Beleg, mit dem er die getätigte Transaktion belegen kann.

Der Begriff „Belegbare Transaktion“ beschreibt eine Transaktion, wie etwa eine Abbuchung von Geld“, für die ein schriftlicher Beleg existiert. Wenn ein schriftlicher Beleg für eine Transaktion existiert, kann ein Bankkunde diesen für seine Steuererklärung verwenden oder bei seiner Bank vorzeugen, wenn er z.B. beweisen muss, dass er und nicht eine andere Person Geld vom jeweiligen Konto abgehoben hat. Eine derartige Beweislast kann für einen Bankkunden entstehen, wenn ungewöhnliche Transaktionen stattgefunden haben, die darauf schließen können, dass ein Betrug vorliegt. In der Regel werden Transaktionen an Bankomaten jedoch mit Überwachungskameras dokumentiert und es ist für den Bankkunden nicht notwendig, einen Beleg vorzuzeigen. Ein Beleg zu einer Transaktion kann jedoch wertvoll für eine Steuererklärung sein und ist darüberhinaus auch wichtig für die Buchhaltung eines Unternehmens. Aus diesem Grund wird zu jeder Transaktion, die für ein Unternehmen stattfindet, ein Beleg ausgedruckt, welcher anschließend für die Buchhaltung kopiert wird, damit das Original unversehrt bleibt und nicht verloren geht.

Es gibt verschiedene Transaktionen, die belegbar sind. Neben der Abbuchung von Geld ist auch eine getätigte Überweißung belegbar. Eine bargeldlose Bezahlung in einem Kaufhaus oder in einem Restaurant ist ebenfalls eine belegbare Transaktion.

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