Eigenerlag

Wenn Sie auf das eigene Girokonto Geld einzahlen, spricht man einem Eigenerlag. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn Sie eine größere Summe in bar geschenkt bekommen haben.
In der Regel ist es so, dass die Menschen zuhause nicht zu viel Bargeld haben wollen. Das alleine schon deshalb, weil das Geld bei einem Einbruch gestohlen werden könnte. Wenn Sie dieses Geld auf Ihr Konto einzahlen, ist es auf jeden Fall sicher. Diesen Vorgang nennt man auch Eigenerlag. Sie mehren damit das Guthaben auf Ihrem Konto.

Der Eigenerlag ist in aller Regel auch mit Gebühren verbunden. Wenn Sie diesen Vorgang öfter durchführen, sollten Sie sich bei der Bank erkundigen, mit welchen Kosten der Eigenerlag verbunden ist. So können Sie zu einer möglichst sparsamen Kontoführung kommen. Im Laufe der Zeit machen sich nämlich auch kleinere Ausgaben bemerkbar. Es gibt immer wieder Situationen, in denen sich der Eigenerlag nicht vermeiden lässt. Das gilt zum Beispiel auch dann, wenn Sie ein Geschäft haben und die Verkäufe hauptsächlich in bar bezahlt werden. Wenn es sich nicht um riesige Summen handelt, werden diese in der Regel durch Eigenerlag eingezahlt.

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