Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragssteuer in Österreich beträgt derzeit 25 Prozent. Sie wird auf Kapitalerträge fällig, die durch Zinsen oder Spareinlagen auf dem Girokonto auflaufen. Sie zählt zu den Einkommenssteuern und wird in der Steuererklärung berücksichtigt, weil die Kapitalertragssteuer als Abgeltungssteuer gilt. Zum ersten Jänner 2016 wird der Steuersatz für die Kapitalertragssteuer auf 27,5 Prozent angehoben, außer auf Zinserträge von Sparbüchern und -konten sowie von Bauspareinlagen und Girokonten. Alle anderen Zinserträge werden ab 2016 mit 27,5 % versteuert.

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Konto

Im Geldverkehr ist mit einem Konto ganz allgemein das Girokonto gemeint. Auf einem Girokonto werden die regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben bewirtschaftet. Fachlich formuliert wird über ein solches Konto der Zahlungsverkehr abgewickelt.

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Kontoauszug

Ein Kontoauszug ist ein Beleg, auf dem angekommene und ausgegangene Beträge eines Kontos aufgelistet werden. Diese Beträge werden in einer tabellarischen Auflistung aufgeführt, auf der Informationen wie Absender, Kontonummer, Verwendungszweck und angekommener oder ausgegangener Betrag angegeben werden. Kontoauszüge können an Kundenterminals ausgedruckt werden oder im Internet angesehen werden.

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Kontoführung

Unter einem Konto versteht man, das dokumentieren über Zahlungsvorgänge, in Form einer Aufstellung dieser Werte durch die Bank. Eine Kontoführung umfasst dabei all jene Vorgänge, die mit dem aktiven und passiven führen dieses Kontos in Verbindung stehen.

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Kontoführungsgebühren

Damit man alle Funktionen seines Kontos nutzen kann, fallen für diese Gebühren an, welche man unter dem Namen Kontoführungsgebühren bezahlt. Je nach Bank oder Anbieter setzen diese sich meist aus einer Grundgebühr zusammen und einem kleinen Betrag pro Buchung oder Transaktion die man durchführen möchte.

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Kontonummer

In Kombination mit der Bankleitzahl ist es möglich das Bankkonto zu identifizieren. In Österreich besteht die Kontonummer aus maximal elf Stellen, in Deutschland besteht sie aus bis zu zehn Dezimalziffern.

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Kundenkarte

Ganz allgemein formuliert ist die Kundenkarte eine personenbezogene Plastikkarte im Scheckkartenformat. Sie enthält, entweder aufgedruckt oder gespeichert, auf den Karteninhaber bezogene persönliche, oftmals auch vertrauliche Daten. Bei Banken und Sparkassen hat die Kundenkarte, die BankCard eine Mehrfachfunktion für den Zahlungsverkehr.

Sie steht in einem direkten Zusammenhang mit dem Girokonto und ist die Grundlage zur Abwicklung des laufenden Zahlungsverkehrs mit den regelmäßigen Einnahmen sowie Ausgaben. Das geschieht heutzutage in den meisten Fällen per Onlinebanking. Dabei wird eine Internetverbindung zwischen dem Rechner des Kontoinhabers und dem des kontoführenden Kreditinstitutes hergestellt. Diese Verbindung führt direkt weiter zu dem eigenen, kundenbezogenen Girokonto. Zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs außerhalb beziehungsweise jenseits des Girokontos ist eine Kundenkarte notwendig. Sie gehört unmittelbar zum Girokonto und wird je nach Kreditinstitut kostenlos, das heißt ohne einmalige Ausgabegebühr zur Verfügung gestellt.

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Advertorial: Interessante Girokonten

  • 0 € Kontogebühr
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  • 0 € Visa Debitkarte
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  • 0 € Kontogebühr
  • 0 € Visa Kreditkarte
  • Apple und Google Pay
  • Kein Mindesteingang
  • Kein Mindestsaldo
  • DE-IBAN
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