Kontonummer

In Kombination mit der Bankleitzahl ist es möglich das Bankkonto zu identifizieren. In Österreich besteht die Kontonummer aus maximal elf Stellen, in Deutschland besteht sie aus bis zu zehn Dezimalziffern.


Die Kontonummer wird aus einer sogenannten Prüfziffer errechnet, soll heißen das aus einer zuvor festgelegten Zahl mittels Algorithmus die zweite Teil ermittelt wird. Bei der IBAN (International Bank Account Number) ist außerdem noch die Ländernummer und die bisherige Bankleitzahl zuvorgestellt, in Österreich beispielsweise AT61 19043.
Desweiteren werden von einigen Kreditinstituten Ordnungkriterien in der Kontonummer hinzugefügt. Beispielsweise wird die Nummer der kontoführenden Filiale, meist am Anfang der Nummer, oder die Unterkontonummer, welche die Art des Kontos angibt abgebildet. Dies ist essenziell, da man bei der elektronischen Weiterverarbeitung Zahlungen umgehend an die richtigen Folgesysteme weiterleiten kann. Seit dem 14. August wird in Österreich anstelle der Kontonummer die IBAN für Zahlungsaufträge verwendet.