Dispo verfügbar: Endlich gibt es auch in Österreich einen N26-Überziehungsrahmen, ABER…

Still und heimlich wurde nun auch in Österreich die N26 Funktion des Dispos, hierzulande bekannt als Überziehungsrahmen, eingeführt. Das bedeutet, dass das N26 nicht mehr zwingend ein Guthabenkonto sein muss, sondern es auch die Möglichkeit gibt, sofern der Dispo bewilligt wird, auch das Konto zu überziehen. Die Bedingungen, wer einen Dispo erhält, sind undurchsichtig. Was bislang bekannt ist, wird zuerst überprüft, ob am N26 ein dauerhafter, regelmäßiger Geldeingang vorliegt. Ist dies der Fall, so geht es im nächsten Schritt weiter, dass die Bonität bei der CRIF GmbH (eine Bonitätsauskunft) eingeholt wird.

Beantragt man über die App einen Dispo, so muss man über die Einstellungen zum richtigen Menüpunkt gehen. Ob man sich für einen Dispo bereits qualifiziert hat oder nicht, kann so festgestellt werden. Also Smartphone nehmen, N26 App starten und danach:

Hätte man tatsächlich einen Dispo bewilligt bekommen, so kann man diesen Überziehungsrahmen jederzeit in der App auf seine Bedürfnisse anpassen, sofern es den Höchstbetrag des bewilligten Rahmens nicht überzieht. Der maximale Dispobetrag liegt bei 5.000 Euro, wobei dieser Wert sicherlich sehr utopisch ist und wohl niemand erreicht. Die Sollzinsen für Überziehungen liegt bei 8,90 % – nicht günstig, aber akzeptabel.

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