BUNQ Konto – Test & Erfahrungen mit der niederländischen Bank of the Free

BUNQ Konto – Test & Erfahrungen mit der niederländischen Bank of the Free

Das Wichtigste in Kürze

  • Niederländisches Konto (NL IBAN)
  • Konten für Private und Firmen
  • Premium Konto um 107,88 Euro p.a. ist das günstigste Angebot
  • bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN möglich
  • bis zu 3 Karten möglich und inkludiert

Auf dieser Seite

Test

Testergebnis

Im Gratis-Konto.at Vergleich wurde das N26 Angebot analysiert und wie folgt bewertet. Das Ergebnis des Konto-Tests zeigt sich so:

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Die größten Vorteile und Nachteile des Girokonto Angebots:

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Details zum Konto

Sie möchten Details zum bunq Konto? Im dazu passenden Beitrag erfahren Sie mehr zu den Kosten aber auch zur

  • Einlagensicherung
  • Apple Pay und Google Pay
  • Online- und Smartphone Banking
  • Kontowechselservice

und vielen anderen Detailthemen.

Das bunq Girokonto für potentielle Kontoinhaber in Österreich einmal unter die Lupe genommen:

Die niederländische bunq wirbt in diesen Tagen mit einem ganz besonderen Angebot: so bietet diese als Technologie und IT-Startup mit entsprechender Bankenlizenz jetzt jedem potentiellen Kunden in und außerhalb von Österreichs mit EU-Wohnsitz die Möglichkeit, das vollwertige bunq-Girokonto abzuschließen und dieses vor allem für den Handel im Netz, als E-Wallet oder ganz einfach als reguläres Girokonto nutzen zu können – und das zu durchaus kleinen Preisen. Bei bunq handelt es sich um eine niederländische Direktbank, die Kunden in ganz Europa die Unterhaltung günstiger Girokonten bietet, die sich vom Leistungsumfang aber vom herkömmlichen Girokonto unterscheidet. Der Plural bei bunqs Girokonten ist in diesem Fall wörtlich zu nehmen – denn bis zu 25 weitere, voneinander unabhängig Girokonten können hier für 8,99 Euro im Monat (das erste Monat ist gratis zum Testen) eingerichtet werden. Günstiger gibt es das „Easy Bank“ Paket um 2,99 Euro im Monat. Hier gibt es jedoch keine kostenlosen Bargeldbehebungen oder Unterkonten.

Kosten und Gebühren

Bunq Premium kostet 8,99 Euro im Monat, das ergibt über das Jahr Kontoführungsgebühren in der Höhe von 107,88 Euro. Früher gab es auch eine kostenlose Version, diese wurde aber mittlerweile eingestellt. Gratis ist bei bunq nun nur noch das erste Monat, welches man zum Testen des Kontos erhält. Ist man begeistert vom Angebot, so fallen Gebühren an.  Bei bunq Easy Money erhält man mit den Kontoführungsgebühren von 8,99 Euro ein wirklich umfangreiches Paket, denn man erhält nicht ein Konto, sondern die Möglichkeit mehrere Unterkonten zu eröffnen und alle sind mit einem eigenen Pin zu versehen.

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Zinsen

Es gibt bei Bunq keine Habenszinsen mehr, eine Überziehung ist leider auch nicht möglich. Daher beides Nullnummern.

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Karten

Dazu noch bis zu 3 Karten, die man nach Wunsch als Maestro Karte oder Mastercard Debit Karte ausstellen lassen kann. Cool ist auch, dass man jede Karte mit 2 PINs ausstatten kann. 2 PINs, wozu das? Nun, abhängig mit welchem PIN man bezahlt wird ein bestimmtes bunq Konto belastet. So kann man z. B. locker & lässig nur eine Karte mithaben und dennoch einmal das Konto für die Wohnung belasten oder das Konto für Lebensmitteleinkäufe. Auf Android Smartphones neuerer Generation kann man auch Tap & Pay verwenden, das heißt man bezahlt mit der NFC Funktion des Smartphones bei ausgewählten Bankomatkassen, die Masterpass unterstützen.

Wo entstehen dann noch Kosten? Wenn öfters als 10 Mal im Monat Bargeld benötigt wird. Oder auch bei der Einzahlung von Bargeld. Bargeldeinzahlung bei BUNQ? Wie funktioniert das?

Seit Juli 2019 gibt es eine Kooperation von BUNQ und Barzahlen.de. N26 hat ebenso bereits eine Kooperation mit Barzahlen.de und die funktioniert so. In der BUNQ App wird ein Betrag eingegeben der einbezahlt werden möchte. Dabei wird ein QR Code generiert, welcher an der Kassa vorgezeigt wird bzw. mit dem Kassenscanner eingescannt wird. Dann wird die „Schuld“ bezahlt und mit etwas Verzögerung erfolgt dann die Verbuchung als Guthaben am BUNQ Konto. Was kostet diese Bareinzahlung? Bis zu 100 Euro im Monat sind kostenlos, danach kostet jede Einzahlung 1,5 % des eingezahlten Betrags. Nicht günstig, jedoch ist es eine Möglichkeit Bargeld einzuzahlen für eine Direktbank. Manche haben nicht einmal diese Möglichkeit.

Bei der bunq erhält der Girokonto-Kunde zwei verschiedene Kartentypen, mit denen entsprechend Geld abgehoben oder Einkäufe an speziellen Terminals bezahlt werden können. Es handelt sich dabei um Maestro- sowie auch um Mastercard-Karten. Beide sind jeweilig an einem Maestro-Terminal, bzw. an einem Mastercard-Terminal einsetzbar. Die abzubuchenden Zahlungen werden in der Regel sofort vom jeweiligen bunq-Girokonto abgebucht und sind daher nicht als Kreditkarten zu verstehen, sondern als klassische Debit Karte. Als besonderes, kleines Goodie haben sich die Betreiber der bunq überlegt, dass jeder Kunde seine Karte(n) völlig individuell mit selbstgewähltem Namen oder Spruch bedrucken lassen kann. Nach dem Erhalt der beiden Karten müssen diese für die spätere Nutzung noch verifiziert werden – dies geschieht durch die Aktivierung der bunq-Karten via App. Auch können mit den Karten potentielle Abbuchungsbeträge quasi „reserviert“ werden, die dann zum eigentlichen Zeitpunkt erst vom bunq-Girokonto abgebucht werden. So behält der Kontoinhaber einen guten Gesamtüberblick über seine Finanzen und läuft auch weniger Gefahr, mit seinem Guthaben entsprechend ins Minus abzudriften und sich vermeintlichen Schwierigkeiten konfrontiert zu sehen. Limits für die Kartennutzung werden vom Nutzer selbst mithilfe der kostenlosen App festgelegt.

Achja, einfach über die App kann man dazu noch jederzeit das dahinterliegende Konto zur Karte verändern. Zack, zack, ist die Karte auch schon einem anderen Konto zugeordnet und die Zahlung schlägt auf das gerade gewählte Konto durch. CVC bei den Mastercard Karten steht nicht gewöhnlich hinten auf der Karte fix notiert oben, sondern bunq geht hier weiter und bietet eine virtuelle CVC in der App an, welche sich alle 10 Minuten ändert. Das ist Sicherheit!

Im bunq Premium Kontopaket sind 3 Karten inkludiert, welche nach freier Wahl eine Maestro-, Mastercard Debitkarte oder eine Mastercard Travel Karte sein können.

 

 

Direkte bunq-Girokonto-Bankomaten gibt es, da es sich hierbei um eine Direktbank handelt, nicht. Jedoch können die beiden Karten für Maestro- oder MasterCard-Terminals dazu verwendet werden, um an ebendiesen Bargeld abheben zu können – auch hier fallen die regulären Transaktionsgebühren an. Abgehoben werden kann zudem nur jenes Geld, welches auch direkt auf dem entsprechenden Girokonto vorhanden ist. Beträge, die den jeweiligen Kontorahmen des etwaigen Girokontos übersteigen, werden vom System direkt abgelehnt, gleichwohl hier dann aber dennoch Transaktionskosten anfallen würden. Die bunq-Karten unterliegen zudem einem Ablaufdatum und müssen in regelmäßigen Abständen erneuert werden, da deren Gültigkeit sonst verfällt.

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Service und Support

Der schnelle, kompetente sowie auch freundliche In-App-Support der niederländischen bunq ist deren große Stärke – dieser ist jedoch nur in niederländischer sowie in englischer Sprache verfügbar. Über den Menü-Punkt „Support“ innerhalb der bunq-Girokonto-App kann entweder via Video-Chat oder Text-Chat Kontakt zum Support-Team der bunq aufgenommen werden. Hier können zudem nach der Girokontoeröffnung auch kostenlose Beratungen rund um das Produkt bunq-Girokonto in Erfahrung gebracht werden. Die App funktioniert dabei flüssig und unkompliziert und macht SEPA-Überweisungen unterwegs zu einem absolut angenehmen Unterfangen – auch die Sicherheitspolitik der bunq-App ist erstaunlich modern: mittlerweile kann eine Identifizierung auch via biometrischen Handscan geschehen.

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Banking

Bunq hat sich im Bereich des Bankings auf SEPA-Überweisungen im EU-Raum spezialisiert. Das präferierte Abbuchungs- oder Begünstigungskonto kann dabei flexibel gewählt werden. Transaktionen werden per zugeschickten Code oder eben per Bioscan durchgeführt. Der Zugang zur App geschieht über einen in der App selbst wählbaren PIN-Code. SEPA-Überweisungen sind dabei völlig kostenlos, auch das Versenden und der Erhalt von Fremdwährungen sind gegen Aufschlag problemlos möglich. Entsprechende SEPA-Lastschriften werden innerhalb der App als so genannter „Request“ angezeigt. Lastschriftinkassos sind hier innerhalb maximal fünf Tagen vom Nutzer zu bestätigen, ansonsten gilt hier die automatische Ablehnung dieser. Da die Direktbank über keinerlei Internetpräsenz verfügt, sondern nur eine App bietet, ist demnach ein Banking nur via Mobile Banking mit der bunq-App möglich. Auch die Optionen des Filial- und Telefonbankings scheiden dementsprechend aus.

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Fazit

Bunq präsentiert sich als innovative Bank der Zukunft. Mobil, der Kunde als Steuermann seiner Geldgeschäfte, mit Blick auf das aktuelle Klimageschehen. So bietet die niederländische Bank drei verschiedene Kontomodelle an für je Privat- und Geschäftskunden. Easy Green, Easy Money und Easy Bank mit je unterschiedlichen Kontoführungsgebühren. Früher gab es auch noch ein gratis bunq Konto, das ist aber nun Geschichte. Bunq bietet ein spannendes Bundle, welches sich so deutlich unterscheidet von klassischen Bankkonten. Bis zu drei Karten und mehrere Unterkonten, Beim Angebot der bunq aus den Niederlanden handelt es sich zweifelsohne um eines der unkompliziertesten SEPA-Auslandskonten auf dem europäischen Markt. Die besonders schnelle Eröffnung, der unkomplizierte Zahlungsverkehr sowie die übersichtlichen Transaktionsgebühren lassen keinerlei Fragen offen. Da die Bedienung der App so kinderleicht ist, wird das Banking mit der App unterwegs zum reinsten Vergnügen. Wer damit leben kann, dass bunq ausschließlich für den SEPA-Verkehr gemacht ist, jedoch dennoch Abbuchungsvorgänge an Maestro- bzw. MasterCard-Terminals erlaubt und keine Negativbeträge oder anderweitige Kontoüberziehungen duldet, der ist bei der niederländischen Direktbank in jedem Fall bestens aufgehoben und sollte ein Wechsel zu dieser in Betracht ziehen.

Wie wird getestet?

Der Test auf Gratis-Konto.at umfasst 4 Testbereiche. Die 4 Hauptkriterien des Tests umfassen

  • Kosten und Gebühren
  • Karten und Zahlungssystem
  • Service, Beratung und Support
  • Banking

Im Detail runtergebrochen werden die 5 Hauptkriterien nochmals weiter untergliedert und mit Prozente versehen. Es versteht sich von selbst, dass diese Bewertung keine allgemein gültige Bewertung ist, denn jeder hat so seine eigene Vorlieben.

Kosten und Gebühren20,00 Punkte
Kontoführungsgebühr13,00 Punkte
Sonstige Gebühren3,00 Punkte
Zinsen2,00 Punkte
Keine Bedingungen/Sonstige Gebühren2,00 Punkte
Karten & Zahlungssysteme20,00 Punkte
Gebühren Behebung/Zahlungen/Einmalkosten4,00 Punkte
Debitkarte inklusive8,00 Punkte
Kreditkarte inklusive3,00 Punkte
Mobile Zahlungssysteme5,00 Punkte
Service, Beratung & Support20,00 Punkte
Wie gut und schnell ist der Support12,00 Punkte
Gibt es viele Kontakt-Kanäle4,00 Punkte
Gibt es auch Filialen und wenn ja, wo?4,00 Punkte
Banking20,00 Punkte
Wie modern ist das Aussehen des Banking2,00 Punkte
Wie umfangreich sind die Funktionen3,00 Punkte
Gibt es Web-Banking?10,00 Punkte
Gibt es App-Banking?3,00 Punkte
Läuft alles reibungslos?2,00 Punkte

Diese werden nach besten Wissen und Gewissen bewertet und immer wieder neu evaluiert und gegebenenfalls neu bewertet.

Erfahrungsbericht schreiben

Sie sind Girokonto Kunde und möchten das Angebot bewerten? Dann zögern Sie nicht und hinterlassen Ihre Erfahrungen.

Erzählen Sie in Ihrem Erfahrungsbericht welches Konto Sie in Verwendung haben und wie sie es nutzen und natürlich wie lange bereits. Als Anhaltspunkte für einen umfangreichen Erfahrungsbericht können Sie gerne diese Fragen beantworten:

  • Was halten Sie von den Kosten und Gebühren des Girokontos?
  • Welche Besonderheiten, sprich Einschränkungen gibt es beim Konto?
  • Ist das Preis-Leistungsverhältnis des Kontos ok?
  • Ist etwas besonders negativ oder positiv, was erwähnt werden sollte?
  • Wie steht es um die Zinsen? Habenzinsen für Guthaben und Sollzinsen für Minusstände am Konto?
  • Ist die Debitkarte kostenlos?
  • Ist eine Kreditkarte dabei bzw. kostenlos?
  • Wie gefallen Ihnen die Karten optisch?
  • Welche mobilen Zahlungssysteme werden unterstützt wie z. B. Apple Pay, Google Pay oder Android Pay?
  • Wie gut und schnell ist der Support
  • Gibt es viele Kontakt-Kanäle
  • Gibt es auch Filialen und wenn ja, wo?
  • Wie modern ist das Aussehen des Banking
  • Wie umfangreich sind die Funktionen
  • Gibt es Web-Banking?
  • Gibt es App-Banking?
  • Läuft alles reibungslos?
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Erfahrungen

Hier sehen Sie bereits vorhandene Erfahrungsberichte

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Andreas von Gratis-Konto.at

Ich bins, Andreas! Der Gründer und der Kopf von Gratis-Konto.at – die Website wurde 2008 gestartet mit dem Ziel den hier in Österreich lebenden Menschen eine Übersicht zu bieten von kostenlosen und kostengünstigen Girokonten. Nach und nach wurde das Angebot erweitert um die Themen Zahlungsverkehr. Dazu gehören zum Beispiel das Thema Kreditkarte bzw. Zahlungskarten allgemein sowie mobile Zahlungssysteme wie Apple Pay oder Google Pay. 

Im Regelfall versuche ich natürlich die zahlreichen Konten, Karten & Co persönlich zu testen und berichte daher aus dem Maschinenraum der Konten & Karten.

20 Gedanken zu „BUNQ Konto – Test & Erfahrungen mit der niederländischen Bank of the Free“

  1. Ich habe ein Konto bei BUNQ eröffnet, Möchte aber von meinem Konto NL42BUNQ2xxxxxxxxxx
    auf mein Konto übertragen, auf konto AT54xxxxxxxxxxx, kenne mit solchen Vorgänge
    nicht aus, Karte ist auch bestellt, ob das für mich nützt, bitte helfen Sie mir bei dieser Sache.

    Antworten
    • Liebe Frau Geringer,

      eine Überweisung vom BUNQ Konto auf ein Konto bei einer anderen Bank erfolgt über die BUNQ App. Es gibt dort den Menüpunkt ganz rechts „Zahlen“, dann den Betrag wählen und danach den Empfänger des Betrags.

      Antworten
  2. Ich möchte ein Geschäftskonto bei bunq einrichten. Ist es möglich, Sepa-Lastschriften von meinen Kunden einzuziehen. Oder benötige ich dazu zusätzlich Stripe?

    Antworten
    • Ja natürlich geht das. Bunq kann als normales Gehaltskonto verwendet werden, der Arbeitgeber darf nix dagegegen haben, denn es darf dank EU keine IBAN-Diskriminierung geben. SEPA ist natürlich auch bei BUNQ, ist ja ein niederländisches Konto und daher eben auch Teil der EU 🙂

      Antworten
    • Seit Juli 2019 gibt es eine Kooperation von BUNQ und Barzahlen.de. N26 hat ebenso bereits eine Kooperation mit Barzahlen.de und die funktioniert so. In der BUNQ App wird ein Betrag eingegeben der einbezahlt werden möchte. Dabei wird ein QR Code generiert, welcher an der Kassa vorgezeigt wird bzw. mit dem Kassenscanner eingescannt wird. Dann wird die „Schuld“ bezahlt und mit etwas Verzögerung erfolgt dann die Verbuchung als Guthaben am BUNQ Konto. Was kostet diese Bareinzahlung? Bis zu 100 Euro im Monat sind kostenlos, danach kostet jede Einzahlung 1,5 % des eingezahlten Betrags. Nicht günstig, jedoch ist es eine Möglichkeit Bargeld einzuzahlen für eine Direktbank. Manche haben nicht einmal diese Möglichkeit.

      Antworten

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