Fidor Smart Girokonto – Test & Erfahrungen

Bei dem Fidor Smart Girokonto handelt es sich um ein Angebot der Fidor Bank, die zu den Direktbanken gehört und ihren Sitz in München hat. Eine Direktbank besitzt kein eigenes Netz von Filialen, sondern kommuniziert mit ihren Kunden auf direktem, unpersönlichem Wege zum Beispiel über das Internet oder per Briefwechsel.
Die Fidor Bank ist schon seit 2007 an der Börse notiert gewesen, aber bekam erst 2009 ihre Lizenz für den Bankenbetrieb, weshalb sie erst dann ihre Arbeit aufnehmen konnte. Ob sie mit ihrem Girokontenangebot und ihren Kreditkarten in den Punkten Kosten, Kontoführung, Überziehungsgebühren und vielem anderen mehr überzeugen kann, soll dieser Test klären.

Test Fazit zu den Erfahrungen mit dem Fidor Girokonto: 

Zur Einzelbewertung des Tests

In  unserem Erfahrungsbericht über das Fidor Girokonto untersuchen und bewerten wir das Girokonto nach den folgenden Kriterien:

zu www.fidor.de »
Zum Fidor Konto haben wir ein kleines Video mit den wichtigsten Fakten erstellt, wie die Fidor SmartCard aktiviert wird und wie das Online Banking der Fidor Bank aussieht:

Wenn das Video gefällt, dann einfach im Video selbst einen „Daumen nach oben“ hinterlassen. Dankeschön.

Kosten und Gebühren

Will eine Bank in der heutigen Zeit ein wirklich hochwertiges Angebot im Bereich Girokonten machen, dann ist es einerseits wichtig, dass der Leistungsumfang sehr groß ist und andererseits, dass die anfallenden Kosten für den Kunden so gering wie nur irgendwie möglich sind, weshalb sich dieser Test als erstes mit diesem Aspekt beschäftigt.
Das Fidor Smart Girokonto kann hier einige Stärken ausspielen. Das liegt unter anderem daran, dass die Kontoführung komplett kostenlos ist. Selbiges gilt für die Kontoeröffnung. Allerdings steht im Kleingedruckten, dass der Nutzer die Möglichkeit habe, einen von ihm gewählten Betrag für die Kontoführung freiwillig zu entrichten, wobei sich das Interesse wohl eher in Grenzen halten dürfte…

Einen Vorzug stellt auch die Tatsache dar, dass die verschiedenen häufigen Transaktionen wie zum Beispiel Überweisungen und Daueraufträge ebenfalls keine Kosten verursachen, denn sogar für Überweisungen in das Nicht-EU Ausland wird ein Betrag von 0,00 Euro berechnet.
Ungewöhnlich ist ein anderer Bonus des Fidor Smart Girokontos. Wenn man einen Monat lang kein Geld an Automaten abhebt, dann bekommt man zwei Euro gutgeschrieben, hebt man nur einmal Geld ab, dann beträgt die Gutschrift immerhin noch einen Euro. Hier wird der Fokus der Bank auf innovative Angebote deutlich, da dies ein sehr ungewöhnlicher aber zugegebenermaßen auch kreativer Weg ist, um Kunden davon abzuhalten, der Bank das Geld wieder wegzunehmen, wobei man weiterhin bis zu 1000 Euro verdienen kann, wenn man die Bank mit einer Idee für ein neues, innovatives Produkt versorgt, die dann auch umgesetzt wird.
Anfallen können Kosten vorwiegend, wenn man Nachforschungsaufträge stellt, da man hier zwischen 15 und 30 Euro pro Auftrag bezahlt, falls man nicht bei einem Konto der Fidor Bank nachforscht. Insgesamt bietet das Konto also eine sehr umfangreiche Palette von möglichen Kundenaktionen, die in den meisten Fällen auch noch kostenlos ausfallen.

Guthabenzinsen

Im Bereich der Girokonten sind Zinsen auf das eigene Guthaben immer noch eine ziemliche Seltenheit, da dieses meist sehr stark schwankt und sich entsprechende Zahlungen für die Banken meist nicht lohnen. Die Frage ist, ob das Fidor Smart Girokonto hier genauso überzeugen kann, wie in Bezug auf die verschiedenen Kosten für Transaktionen und vielleicht sogar mit einem hohen Zinssatz an der Konkurrenz vorbeizieht.
Diese Hoffnung wird leider enttäuscht. Bei der Fidor Bank gibt es keine Guthabenzinsen, der Zinssatz ist also 0,00 %.

Überziehungszinsen und Sollzinsen

Nicht nur die Guthabenzinsen sind wichtig, da Kunden, die sehr häufig gezwungen sind, ihr Konto zu überziehen, weil ihre Ein- und Ausgaben sehr stark schwanken, sich natürlich auch insbesondere für die Überziehungszinsen interessieren werden.
Und das führt zu dem wahrscheinlich größten Nachteil des Fidor Smart Girokontos, weil Überziehungen von der Bank ganz einfach nicht geduldet werden. Wenn man also gerade mal knapp mit dem Geld dran ist, dann ist man für den entsprechenden Monat einfach zahlungsunfähig. Das ist eine relativ bittere Pille.
Allerdings muss man der Fidor Bank zu Gute halten, dass sie eine sehr lohnende Alternative anbietet, da die Bedingungen für den Dispositionskredit der Bank sehr gut sind. Die Zinsen für den Kredit betragen 5,99 Prozent pro Jahr, womit er im Bankenbereich derzeit geradezu konkurrenzlos ist. Kaum eine Bank kann mit diesem Angebot mithalten. Die Höhe des Kredites wird natürlich, wie das so üblich ist, je nach Bonität festgelegt. Als Kunden sollte man sich also ernsthaft überlegen, ob man nicht über die fehlende Möglichkeit zur Überziehung hinwegsehen kann. Denn wenn man gerade zu wenig Geld hat, dann wäre es doch eine lohnende Alternative, die Überziehungszinsen in Kauf zu nehmen, besonders da die Zinsen hier sowieso sehr viel niedriger als bei einer geduldeten Überziehung sind.

Karten

Heutzutage muss jedes Girokonto auch mit einer Bankomatkarte einhergehen, da es den Nutzern sonst schließlich nicht möglich wäre, ihr Geld abzuheben. Daher besitzen die Karten in dem Test auch eine entsprechend große Bedeutung. Hier ist die Fidor Bank nicht ganz so optimal ausgestattet wie andere Banken. Warum das so ist, wird in den nächsten Zeilen erklärt:

Das Fidor Smart Girokonto bietet hier Möglichkeiten für drei verschiedene Arten von Karten. Die erste Karte, die man mit der Kontoeröffnung erhalten sollte, ist die kostenlose Fidor SmartCard. Diese SmartCard wird aber nur an Kunden vergeben mit einer passenden Bonität. Dies war in unserer Testeröffnung bei der Fidor Bank nicht der Fall und es darf davon ausgegangen werden, dass dies auch für andere Österreicher der Fall sein wird. In der Ablehnungsmail finden sich die folgenden Zeilen:

„Leider können wir Ihnen derzeit keine SmartCard anbieten, da Sie momentan nicht alle Voraussetzungen erfüllen. Hier erfahren Sie mehr zu den möglichen Gründen.

Um die SmartCard bestellen zu können, ist es hilfreich, wenn Sie Ihr Fidor Smart Girokonto zu Ihrem Hauptkonto mit regelmäßigen Geldeingängen machen. Mit unserer Kontowechsel-Checkliste ist das ganz leicht. Wir senden Ihnen gerne eine Erinnerung zu, sobald Sie die SmartCard bestellen können. Um Ihnen diese Info senden zu dürfen, müssen Sie mindestens einen der Fidor Bank Newsletter abonniert haben.“

Leider gibt es die SmartCard noch nicht, aber mit ein wenig Glück, vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt? Was kann die Fidor SmartCard, sofern man sie bekommt? Sie besitzt ein Limit von 2000 Euro pro Tag, außerdem ist der Auslandseinsatz der Karte kostenlos, was sehr positiv zu bewerten ist. Weiterhin benutzt die Fidor Bank in Bezug auf die Abhebungen ein sehr eigenes Geschäftsmodell. Wenn man in einem Monat einen Geldeingang von 399 Euro auf seinem Konto hat und außerdem mindestens drei Kartenzahlungen tätigt, dann bekommt man ein Geld am Konto gutgeschrieben, wenn man kein Bares an Automaten abhebt. Bei keiner Abhebung werden einem zwei Euro gut geschrieben und bei einer Abhebung immerhin noch ein Euro. Ab der dritten Abhebung muss man dagegen jeweils zwei Euro bezahlen. Das hat Vor- und Nachteile, da das Modell einerseits für den Kunden, der seine Abhebungen sehr gut plant oder viel mit der Karte zahlt durchaus gewinnbringend sein kann, aber andererseits das Konto dadurch für Leute, die sehr flexibel sein wollen, unverhältnismäßig teuer wird. Man sollte also selbst darüber nachdenken, zu welchem Typ man eher gehört. Ähnlich wie bei der DKB gibt es auch bei der Fidor Bank Transaktionsgebühren dann, wenn die Karte in einem Wettbüro, Casino oder einer Lotterie Gesellschaft eingesetzt wird. Hier werden 3 % Gebühren fällig.

SmartCard deshalb, weil die Fidor SmartCard sowohl Bankomat- als auch Kreditkarte in einer Karte vereint. Die Karte wird überall dort akzeptiert wo MasterCard, Maestro oder PayPass akzeptiert werden., also quasi überall.

Es dauerte aber ein wenig, bis die Fidor SmartCard auch tatsächlich bestellt werden konnte. Die ganze Geschichte dazu finden Sie am Ende des Kapitels, nämlich, dass es rund 3 Monate dauerte mit regelmäßigen Eingängen und Nutzung des Fidor Kontos, dass dann auch die Fidor SmartCard bestellt werden konnte.

So sieht die Rückseite der Fidor SmartCard aus. Eine Maestro- und Kreditkarte in einer Karte inklusive der NFC Funktion zum kontaktlosen Bezahlen.

Erhält man keine SmartCard von Fidor, so ist als Alternative die Fidor Debit Mastercard vorhanden. Diese kostet als Plastikkarte 14,95 Euro im Jahr, was durchaus als fair bezeichnet werden kann, besonders weil die Anfertigung selbst kostenlos ist. Sie besitzt ein Auftragslimit von 1000 Euro und sollte so für die meisten Geschäfte ausreichen, ist aber bei sehr großen Transaktionen doch sehr eingeschränkt. Auch hier muss nach drei Jahren für 15 Euro eine Ersatzkarte angefertigt werden. Und auch der Auslandseinsatz der Fidor Debit Mastercard ist wiederum kostenlos.

Die letzte Kartenart, die in Kombination mit dem Fidor Smart Konto benutzt werden kann, ist die Fidor Debit Mastercard Digital. Ja, genau, der gleiche Name wie die vorige Karte, nur jetzt am Ende noch das „digital“. Das bedeutet, dass es sich hier um eine virtuelle Kreditkarte handelt. Sie können mit dieser Karte online bequem bezahlen, da Sie ja die Kreditkartennummer haben. Eine offline Zahlung ist mit dieser  virtuellen Kreditkarte aber nicht möglich. Das Schöne an der virtuellen Fidor Mastercard Kreditkarte ist, dass diese kostenlos ist. Möchte man eine Karte, wenn auch nur virtuell, für die man nichts bezahlt, so ist diese virtuelle Kreditkarte ein gutes Mittel.

Unterm Strich bekommt man bei der Fidor Bank die gratis SmartCard als Österreicher wohl nicht gleich bei der Kontoeröffnung, sondern muss sich erst mal beweisen als guter Kunde. Hat man diese getan, so erhält man vielleicht die Chance auf diese gratis Karte. Möchte man sofort eine Karte so kann man sich die Fidor Debit Mastercard Karte holen, die es als virtuelle und physische Ausführung gibt. Virtuell heißt, man hat nur die Zahlungskombination und kann damit nur online bezahlen (oder wählt den Umweg über die Meta-Kreditkarte Curve und hinterlegt dort die virtuelle Fidor Kreditkarte, was Curve ist und wie man dies tun könnte, findet man in diesem Beitrag auf dieser Seite). Dafür ist diese Form gratis. Will man die Karte als Plastikkarte, so kostet diese im Jahr 14,95 Euro. Also ein wenig zum Abwägen und überlegen, was und wie man es gerne hätte, sein Fidor Konto mit welcher Karte.

Obschon die Fidor Bank bei der Eröffnung informierte, dass sie einem proaktiv benachrichtigt, wenn man sich für die Fidor SmartCard qualifziert, wurde dies leider nicht proaktiv gemacht. Nach ca. 3 Monaten nach der Eröffnung des Fidor Kontos und einer aktiven Nutzung des selbigen, war es nämlich so, dass unser Praxistest zeigte, dass man nun die Smartcard bestellen konnte. Proaktiv wäre natürlich schöner, aber nun wurde die Fidor Smartcard bestellt und kann auch schon bald aktiviert und später dann auch genutzt werden.

Bankomatversorgung

Für die sinnvolle Nutzung eines Girokontos ist es sehr wichtig, dass ausreichend viele Bankomaten zur Verfügung stehen, an denen man möglichst kostengünstig und flexibel Geld abheben kann.

Da die Fidor Bank nicht zu den ganz großen internationalen Geldhäusern gehört und außerdem keine eigenen Filialen besitzt, ist es logisch, dass die Anzahl der von Fidor betriebenen Geldautomaten im Vergleich zu anderen Instituten verschwindend gering ausfällt. Das ist erst einmal ein großer Nachteil, wobei man allerdings berücksichtigen muss, dass es prinzipiell kostenlos möglich ist im In- und Ausland Geld abzuheben, wenn die Betreiber der jeweiligen Geldautomaten nicht für fremde Kunden zusätzliche Gebühren verlangen. Da es verschiedene Angebote dieser Art gibt, entsteht trotzdem noch eine recht gute Infrastruktur, die aber natürlich nicht an die einer Großbank, wie zum Beispiel der Spardabank heranreicht.

Die Bankomatversorgung ist also ausreichend, aber sicherlich nicht spektakulär gut.

Service, Beratung und Support

Die Punkte Service und Beratung sind durchaus bedeutsam, da sie dafür sorgen, dass dem Kunden das Leben einfacher gemacht wird und ihm so eine zusätzliche Annehmlichkeit bieten. Außerdem können durch eine gute Beratung Irrtümer verhindert und Probleme gelöst werden. Wichtige Arten sind hierbei persönliche Gespräche, Telefonate, E-Mails und inzwischen auch Chats.

Da die Fidor Bank zu den Direktbanken gehört, gibt es keine Filialen, was im Umkehrschluss auch bedeutet, dass man nicht um ein persönliches Gespräch nachsuchen kann. Das ist ein Nachteil, da Gespräche meist der beste Weg sind, um Fehlern und Missverständnissen vorzubeugen.

Auch eine Hotline ist bei der Fidor Bank Fehlanzeige. Das spart ihr sicherlich viel Geld, da sie so keine oder nur wenige Kundenbetreuer zu beschäftigen braucht, aber für den Kunden stellt es ein ernsthaftes Problem dar. Denn so kann er die Bank nur entweder über die E-Mail-Adresse info@fidor.de oder über Fax unter der Nummer 089 189 085 199 erreichen. Und wer weiß bis wann jemand auf eine solche E-Mail antwortet und ob diese Antwort dann auch von einem wirklich qualifizierten Mitarbeiter kommt. Immerhin gibt es eine Sperrhotline, die von Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr zu erreichen ist und mit der im Verdacht auf einen Betrugsfall das eigene Konto gesperrt werden kann. Aber als guten Kundenservice kann man ausschließliche Hilfe in solch einem Extremfall wahrlich nicht bezeichnen.

Ein kleiner Trost ist vielleicht die Tatsache, dass es auf der Seite der Fidor Bank eine Community gibt, die einem mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn man Fragen hat und außerdem eine große Menge an Ratgebervideos zur Verfügung stellt.

Banking

Für viele Menschen ist es inzwischen auch wichtig, dass sie viele verschieden Möglichkeiten für das Banking haben. Zum Beispiel wächst der mobile Markt immer weiter, weshalb viele Kunden gerne ihr Konto über das Smartphone abrufen möchten. Andere schließen ihre Transaktionen lieber online oder über Filialen ab, weshalb eine Bank möglichst viele dieser Banking-Arten zur Verfügung stellen sollte.
Da die Fidor Bank keine Filialen außer dem Sitz in München besitzt, ist ein Banking in der Filiale nicht möglich. Wegen der nicht vorhandenen Kundenhotline gilt dasselbe für Telefonbanking. Gibts also auch nicht.

Dafür gibt es die Fidor Smart Banking App und ein Online Banking, welches bequem über den Webbrowser aufgerufen werden kann. Das Online Banking hat alles was das Herz begehrt, die Darstellung ist aber ein wenig anders gehalten, als man es von anderen Online Banking Systemen kennt. Aber keine Bange, es ist sehr übersichtlich und intuitiv handzuhaben. Wir haben für Sie auch ein paar Screenshots, damit Sie sich ein Bild davon machen können.

Kontoeröffnungsprozess

Die Kontoeröffnung bei der Fidor Bank ist sehr schnell und unkompliziert, solange man einen Laptop oder ein Smartphone zur Verfügung stehen hat. Man öffnet die Website der Fidor Bank und füllt unter dem Punkt Konto eröffnen die erforderlichen Unterlagen aus. Nachdem diese elektronisch verschickt worden sind, muss der Kunde einen Videoanruf bei der Bank tätigen. Auf diesem Weg wird dann seine Identität über das Video-Ident-Verfahren geprüft. Dabei hält man den Personalausweis (den in Österreich so gut wie niemand hat) oder einen österreichischen Reisepass vor die Kamera woraufhin die Person am anderen Ende der Leitung die erforderlichen Daten abliest, Sicherheitsmerkmale wie Hologramme überprüft und mehrere Fotos macht. Unter Umständen muss man den Ausweis im Laufe der Prozedur drehen und kippen. Obwohl es sich um eine deutsche Bank handelt, ist eine Kontoeröffnung auch für Österreicher möglich.

Fazit

Das Girokonto der Fidor Bank kann durch geringe Kosten, einem günstigen Zinssatz für Überziehungen desn Kontos und vielen Möglichkeiten für Kreditkarten und Bankkarten Pluspunkte sammeln. Da es sich allerdings um eine Direktbank handelt und somit keine Filialen oder Telefonberater vorhanden sind, müssen beim Service und den Möglichkeiten zum Banking Abstriche gemacht werden.

Unser Test Ergebnis

Fidor Konto Erfahrungsbericht
3.9 Gratis-Konto.at
User 0 (0 Stimmen)
Vorteile
  • Rasche Kontoeröffnung
  • 0 Euro Konto, kein Mindesteingang, kein Mindestsaldo
  • Spannende Bank mit spannenden Produkte
  • Außergewöhnliches Online Banking, ein wenig anders gehalten als man es sonst kennt - gut!
  • Nachteile
  • gratis SmartCard nur bei entsprechender Bonität, sonst physische Karte um 14,95 Euro im Jahr oder virtuelle Karte um 0 Euro
  • Deutsche IBAN
  • Video-Identverfahren war im Test sehr nervig, da es erst im 6. Anlauf klappte
  • Fazit
    Das Fidor Smart Girokonto ist für uns Österreicher jetzt auch zu bekommen bei der Münchner Fidor Bank, die ausschließlich im Internet tätig ist. Das Konto ist gratis und es wird kein Mindesteingang und auch kein Mindestsaldo benötigt. Das Konto ist also mehr als praktisch und auch rasch und bequem online eröffnet, denn die Legitimation erfolgt über das Video-Identverfahren. Eine gratis Karte zum Beheben von Bargeld ist nicht so einfach zu bekommen und falls man die SmartCard nicht erhält, kann man eine Mastercard Debit Karte bei der Fidor Bank bestellen, diese kostet dann knapp 15 Euro.Als Zweitkonto ist das Angebot der Fidor durchaus interessant und voll nutzbar, als Hauptkonto wohl eher schwierig, denn es hat ähnliche Nachteile wie die anderen deutschen Konten wie N26 oder das gratis Konto der DKB.
    Kosten & Gebühren3.8
    Zinsen3.5
    Karten3
    Service, Beratung & Support3
    Banking5
    Kontoeröffnung5
    direkt & sofort zum 0 € Fidor Konto

    Ihre Erfahrungen mit dem Fidor Girokonto

    Sie haben Ihren Wohnsitz in Österreich und nutzen das Fidor Girokonto und können so etwas mit beitragen für unsere Community? Schreiben Sie doch einen kleinen Erfahrungsbericht und teilen Ihre Erfahrungen mit dem Fidor Konto. Wir honorieren Ihre Zeit mit einem kleinen Dankeschön.

    In Ihrem Erfahrungsbericht sollten Sie auf folgende Punkte eingehen und diese beschreiben:

    Kosten & Gebühren:
    Zinsen:
    Karten:
    Service, Beratung & Support:
    Banking:
    Kontoeröffnung:

    Wird Ihr Erfahrungsbericht veröffentlicht und mit dem Siegel „Geprüft & freigegeben“ versehen, so erhalten Sie als Dankeschön einen 15 € Gutschein von Amazon. Das Siegel erhalten Sie, wenn Sie einen ausführlichen Erfahrungsbericht mit über 200 Wörter schreiben.

    Hinweis an Nutzer mit Wohnsitz außerhalb von Österreich: Es ist toll, wenn Sie einen Erfahrungsbericht schreiben möchten, jedoch ist dies hier eine österreichische Plattform und darin liegt auch der Mehrwert. Wenn Sie einen Erfahrungsbericht schreiben, so muss dieser aus österreichischer Sicht geschrieben sein. Danke für Ihr Verständnis!

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