Fidor Smart Girokonto – Test & Erfahrungen

Bei dem Fidor Smart Girokonto handelt es sich um ein Angebot der Fidor Bank, die zu den Direktbanken gehört und ihren Sitz in München hat. Eine Direktbank besitzt kein eigenes Netz von Filialen, sondern kommuniziert mit ihren Kunden auf direktem, unpersönlichem Wege zum Beispiel über das Internet oder per Briefwechsel.
Bislang war die Fidor Bank als eine deutsche Bank mit gratis Konto bekannt, doch mit Ende August 2019 kam es anders, denn die Bestandskunden wurden darüber informiert, dass ab 1. November die Fidor Bank ein Kontoführungsentgelt in der Höhe von 5 Euro pro Monat und je nach Karte 1 oder 2 Euro pro Monat an Entgelt verlangen. Die Kontoführungsgebühr des Fidor Kontos kann aber unter bestimmten Bedingungen wieder auf 0 Euro im Monat gesenkt werden.

Ist das Fidor Konto noch kostenlos? Nein, aber unter bestimmten Bedingungen schon! Leider ist das Fidor Konto seit Herbst 2019 deutlich unattraktiver geworden.

Test Fazit zu den Erfahrungen mit dem Fidor Girokonto: 

Zur Einzelbewertung des Tests

In  unserem Erfahrungsbericht über das Fidor Girokonto untersuchen und bewerten wir das Girokonto nach den folgenden Kriterien:

zu www.fidor.de »
Zum Fidor Konto haben wir ein kleines Video mit den wichtigsten Fakten erstellt, wie die Fidor SmartCard aktiviert wird und wie das Online Banking der Fidor Bank aussieht:

Wenn das Video gefällt, dann einfach im Video selbst einen „Daumen nach oben“ hinterlassen. Dankeschön.

Kosten und Gebühren

Erträge

Habenzinsen Girokonto:0,00 %
Habenzinsen Kreditkarte:
Bonus:

Kosten

Sollzinsen:8,50 %
Überziehungszinsen:8,54 %
Kontoführungsgebühr:0,00 Euro
Gebühr für SmartCard:Erstkarte: 24,00 Euro p.a. (2 Euro p.M.)
Partnerkarte: –
Gebühr für Fidor Debit Mastercard:Erstkarte: 0,00 Euro (digitale Variante)

Erstkarte: 12,00 Euro (physische Karte, 1 Euro p.M.)

Bargeldbehebung SmartCard:bis 2 Abhebungen pro Monat kostenfrei, danach 2,50 Euro
Außerhalb Euro-Raum: +1,50 % vom Umsatz
Unbare Bezahlung Bankomatkarte:kostenlos im Euro Raum
Außerhalb Euro-Raum: +1,50 % vom Umsatz
3 % Transaktionsgebühren bei Umsätzen in Wettbüros, Casinos und Lotterien
Bargeldbehebung Fidor Debit Mastercard:3 Euro pro Abhebung

Außerhalb vom Euro-Raum: +1,50 % vom Umsatz

Unbare Bezahlung Kreditkarte:Außerhalb vom Euro-Raum: +1,50 % vom Umsatz

Will eine Bank in der heutigen Zeit ein wirklich hochwertiges Angebot im Bereich Girokonten machen, dann ist es einerseits wichtig, dass der Leistungsumfang sehr groß ist und andererseits, dass die anfallenden Kosten für den Kunden so gering wie nur irgendwie möglich sind, weshalb sich dieser Test als erstes mit diesem Aspekt beschäftigt.
Das Fidor Smart Girokonto hatte so einige Stärken, mit dem neuen Konditionsmodell ab Herbst 2019, sind diese aber Schnee von gestern!

Die Kontoführung kostet 5 Euro im Monat und ist nur dann weiterhin kostenlos, wenn mindestens 11 Transaktionen im Monat getätigt werden, also das Konto sehr aktiv verwendet wird. Die Fidor Bank nennt das Aktivitätsbonus. Was zählt alles zu den Transaktionen zum Erhalt des Aktivitätsbonus der Fidor Bank?

  • eingehende und ausgehende SEPA- und Auslandsüberweisungen [als Standardüberweisung, Terminüberweisung oder Dauerauftrag],
  • Fidor-interne Überweisungen,
  • alle Kartenzahlungen [inkl.
    Fidor Pay und Apple Pay],
  • Bargeldauszahlungen [via Fidor Cash oder am Geldautomaten], Bargeldeinzahlungen [via Fidor Cash],
  • Fremdwährungskäufe bzw. –verkäufe,
  • Edelmetallkäufe bzw. –verkäufe,
  • sowie Kryptowährungstransaktionen und zugehörige Gebührenbelastungen über den Bitcoin.de Expresshandel.

Ha, da versuche ich zu tricksen und mache einfach ein paar Daueraufträge zwischen meinen Konten hin und her und lasse so das Geld zirkulieren, damit ich auf die monatliche 11 Transaktionen komme! Das ist keine gute Idee, denn die Fidor Bank zeigt im Preis- und Leistungsverzeichnis, dass die Fidor Bank etwas gegen Trickser hat. Hier heißt es:

„Die Fidor Bank behält sich vor bei offensichtlich missbräuchlichem Verhalten [z.B. regelmäßige und unverhältnismäßig häufige
nutzereigene Kontoüberträge pro Monat] auch ohne gesonderte Mitteilung an den Nutzer etwaige gezahlte Bonusgutschriften wieder
zu stornieren.“
Aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis der Fidor Bank

Ebenso ist das Konto weiterhin kostenlos, wenn mindestens eines dieser Fidor Produkte läuft:

  • aktiver Ratenkredit,
  • Fidor Spar- oder
  • Fidor Kapitalbrief

Guthabenzinsen

Im Bereich der Girokonten sind Zinsen auf das eigene Guthaben immer noch eine ziemliche Seltenheit, da dieses meist sehr stark schwankt und sich entsprechende Zahlungen für die Banken meist nicht lohnen. Die Frage ist, ob das Fidor Smart Girokonto hier genauso überzeugen kann, wie in Bezug auf die verschiedenen Kosten für Transaktionen und vielleicht sogar mit einem hohen Zinssatz an der Konkurrenz vorbeizieht.
Diese Hoffnung wird leider enttäuscht. Bei der Fidor Bank gibt es keine Guthabenzinsen, der Zinssatz ist also 0,00 %.

Überziehungszinsen und Sollzinsen

Nicht nur die Guthabenzinsen sind wichtig, da Kunden, die sehr häufig gezwungen sind, ihr Konto zu überziehen, weil ihre Ein- und Ausgaben sehr stark schwanken, sich natürlich auch insbesondere für die Überziehungszinsen interessieren werden.
Und das führt zu dem wahrscheinlich größten Nachteil des Fidor Smart Girokontos, weil Überziehungen von der Bank ganz einfach nicht geduldet werden. Wenn man also gerade mal knapp mit dem Geld dran ist, dann ist man für den entsprechenden Monat einfach zahlungsunfähig. Das ist eine relativ bittere Pille.
Allerdings muss man der Fidor Bank zu Gute halten, dass sie eine sehr lohnende Alternative anbietet, da die Bedingungen für den Dispositionskredit der Bank sehr gut sind. Die Zinsen für den Kredit betragen 8,50 Prozent pro Jahr, womit er im Bankenbereich derzeit geradezu konkurrenzlos ist. Kaum eine Bank kann mit diesem Angebot mithalten. Die Höhe des Kredites wird natürlich, wie das so üblich ist, je nach Bonität festgelegt. Als Kunden sollte man sich also ernsthaft überlegen, ob man nicht über die fehlende Möglichkeit zur Überziehung hinwegsehen kann. Denn wenn man gerade zu wenig Geld hat, dann wäre es doch eine lohnende Alternative, die Überziehungszinsen in Kauf zu nehmen, besonders da die Zinsen hier sowieso sehr viel niedriger als bei einer geduldeten Überziehung sind.

Karten

Heutzutage muss jedes Girokonto auch mit einer Karte einhergehen, da es den Nutzern sonst schließlich nicht möglich wäre, ihr Geld abzuheben. Daher besitzen die Karten in dem Test auch eine entsprechend große Bedeutung. Hier ist die Fidor Bank nicht ganz so optimal ausgestattet wie andere Banken. Warum das so ist, wird in den nächsten Zeilen erklärt:

Das Fidor Smart Girokonto bietet hier Möglichkeiten für drei verschiedene Arten von Karten.

  1. Fidor Debit Mastercard digital Variante: 0,00 Euro p.M.
  2. Fidor Debit Mastercard physische Variante: 1,00 Euro p.M.
  3. Fidor SmartCard 2,00 Euro p.M.

Die erste Karte ist lediglich eine digitale Karte mit der dann mit dem Smartphone bezahlt werden kann. Dank Apple Pay und Fidor Pay für Android Geräte ist das dann möglich. Ist eine physische Karte gewünscht, so hat man tiefer in die Tasche zu greifen, denn mit Herber 2019 kosten diese Karten dann 1 Euro im Monat. Auch jede Bargeldbehebung kostet dann auch Geld, nämlich 3 Euro.

Die Fidor SmartCard eine Hybridkarte aus Maestro und Mastercard Kreditkarte kostet nun 2 Euro im Monat. Damit sind jedoch 2 Bargeldbehebungen am Bankomaten möglich, sofern es sich um keinen österreichischen Raiffeisen Bankomaten handelt, denn diese verlangen seit Beginn 2019 Gebühren bei ausländischen Karten.

Ab der dritten Abhebung mit der Fidor SmartCard muss dagegen jeweils zwei Euro bezahlt werden. Das hat Vor- und Nachteile, da das Modell einerseits für den Kunden, der seine Abhebungen sehr gut plant oder viel mit der Karte zahlt durchaus gewinnbringend sein kann, aber andererseits das Konto dadurch für Leute, die sehr flexibel sein wollen, unverhältnismäßig teuer wird. Man sollte also selbst darüber nachdenken, zu welchem Typ man eher gehört. Ähnlich wie bei der DKB gibt es auch bei der Fidor Bank Transaktionsgebühren dann, wenn die Karte in einem Wettbüro, Casino oder einer Lotterie Gesellschaft eingesetzt wird. Hier werden 3 % Gebühren fällig.

SmartCard deshalb, weil die Fidor SmartCard sowohl Bankomat- als auch Kreditkarte in einer Karte vereint. Die Karte wird überall dort akzeptiert wo MasterCard, Maestro oder PayPass akzeptiert werden., also quasi überall.

So sieht die Rückseite der Fidor SmartCard aus. Eine Maestro- und Kreditkarte in einer Karte inklusive der NFC Funktion zum kontaktlosen Bezahlen.

Bankomatversorgung

Für die sinnvolle Nutzung eines Girokontos ist es sehr wichtig, dass ausreichend viele Bankomaten zur Verfügung stehen, an denen man möglichst kostengünstig und flexibel Geld abheben kann.

Da die Fidor Bank nicht zu den ganz großen internationalen Geldhäusern gehört und außerdem keine eigenen Filialen besitzt, ist es logisch, dass die Anzahl der von Fidor betriebenen Geldautomaten im Vergleich zu anderen Instituten verschwindend gering ausfällt. Das ist erst einmal ein großer Nachteil, wobei man allerdings berücksichtigen muss, dass es prinzipiell kostenlos möglich ist im In- und Ausland Geld abzuheben, wenn die Betreiber der jeweiligen Geldautomaten nicht für fremde Kunden zusätzliche Gebühren verlangen. Da es verschiedene Angebote dieser Art gibt, entsteht trotzdem noch eine recht gute Infrastruktur, die aber natürlich nicht an die einer Großbank, wie zum Beispiel der Spardabank heranreicht.

Die Bankomatversorgung ist also ausreichend, aber sicherlich nicht spektakulär gut.

Service, Beratung und Support

Die Punkte Service und Beratung sind durchaus bedeutsam, da sie dafür sorgen, dass dem Kunden das Leben einfacher gemacht wird und ihm so eine zusätzliche Annehmlichkeit bieten. Außerdem können durch eine gute Beratung Irrtümer verhindert und Probleme gelöst werden. Wichtige Arten sind hierbei persönliche Gespräche, Telefonate, E-Mails und inzwischen auch Chats.

Da die Fidor Bank zu den Direktbanken gehört, gibt es keine Filialen, was im Umkehrschluss auch bedeutet, dass man nicht um ein persönliches Gespräch nachsuchen kann. Das ist ein Nachteil, da Gespräche meist der beste Weg sind, um Fehlern und Missverständnissen vorzubeugen.

Auch eine Hotline ist bei der Fidor Bank Fehlanzeige. Das spart ihr sicherlich viel Geld, da sie so keine oder nur wenige Kundenbetreuer zu beschäftigen braucht, aber für den Kunden stellt es ein ernsthaftes Problem dar. Denn so kann er die Bank nur entweder über die E-Mail-Adresse [email protected] oder über Fax unter der Nummer 089 189 085 199 erreichen. Und wer weiß bis wann jemand auf eine solche E-Mail antwortet und ob diese Antwort dann auch von einem wirklich qualifizierten Mitarbeiter kommt. Immerhin gibt es eine Sperrhotline, die von Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr zu erreichen ist und mit der im Verdacht auf einen Betrugsfall das eigene Konto gesperrt werden kann. Aber als guten Kundenservice kann man ausschließliche Hilfe in solch einem Extremfall wahrlich nicht bezeichnen.

Ein kleiner Trost ist vielleicht die Tatsache, dass es auf der Seite der Fidor Bank eine Community gibt, die einem mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn man Fragen hat und außerdem eine große Menge an Ratgebervideos zur Verfügung stellt.

Banking

Für viele Menschen ist es inzwischen auch wichtig, dass sie viele verschieden Möglichkeiten für das Banking haben. Zum Beispiel wächst der mobile Markt immer weiter, weshalb viele Kunden gerne ihr Konto über das Smartphone abrufen möchten. Andere schließen ihre Transaktionen lieber online oder über Filialen ab, weshalb eine Bank möglichst viele dieser Banking-Arten zur Verfügung stellen sollte.
Da die Fidor Bank keine Filialen außer dem Sitz in München besitzt, ist ein Banking in der Filiale nicht möglich. Wegen der nicht vorhandenen Kundenhotline gilt dasselbe für Telefonbanking. Gibts also auch nicht.

Dafür gibt es die Fidor Smart Banking App und ein Online Banking, welches bequem über den Webbrowser aufgerufen werden kann. Das Online Banking hat alles was das Herz begehrt, die Darstellung ist aber ein wenig anders gehalten, als man es von anderen Online Banking Systemen kennt. Aber keine Bange, es ist sehr übersichtlich und intuitiv handzuhaben. Wir haben für Sie auch ein paar Screenshots, damit Sie sich ein Bild davon machen können.

Kontoeröffnungsprozess

Die Kontoeröffnung bei der Fidor Bank ist sehr schnell und unkompliziert, solange man einen Laptop oder ein Smartphone zur Verfügung stehen hat. Man öffnet die Website der Fidor Bank und füllt unter dem Punkt Konto eröffnen die erforderlichen Unterlagen aus. Nachdem diese elektronisch verschickt worden sind, muss der Kunde einen Videoanruf bei der Bank tätigen. Auf diesem Weg wird dann seine Identität über das Video-Ident-Verfahren geprüft. Dabei hält man den Personalausweis (den in Österreich so gut wie niemand hat) oder einen österreichischen Reisepass vor die Kamera woraufhin die Person am anderen Ende der Leitung die erforderlichen Daten abliest, Sicherheitsmerkmale wie Hologramme überprüft und mehrere Fotos macht. Unter Umständen muss man den Ausweis im Laufe der Prozedur drehen und kippen. Obwohl es sich um eine deutsche Bank handelt, ist eine Kontoeröffnung auch für Österreicher möglich.

Fazit

Mit dem Schwenk im Herbst 2019, dass Fidor das gratis Konto quasi streicht bzw. die Auflagen für ein gratis Konto deutlich erhöht ist das Fidor Konto sehr unattraktiv geworden und wohl nur noch für wenige ein wirklich attraktives Konto. Das Modell, dass ab der 11. Transaktion das Konto kostenlos ist, das ist durchwegs noch machbar, aber dass auch die physischen Karten etwas kosten, das ist dann ein harter Schwenk in der Konditionspolitik der Fidor Bank. Die Fidor Bank wird wohl viele Kunden verlieren und nur noch wenige Kunden gewinnen. Für eine Direktbank ist das Angebot nicht überzeugend in Hinblich auf Preis-Leistung!

Unser Test Ergebnis

Die Bewertung des Tests wurde mit 29. August 2019 verändert, nachdem die Fidor Bank ihre neuen Konditionen und Auflagen für ein gratis Konto veröffentlich hat.

Fidor Konto Erfahrungsbericht
3.3 / 5 Gratis-Konto.at
{{ reviewsOverall }} / 5 (1 Erfahrungsbericht) User
Vorteile
  • Rasche Kontoeröffnung
  • 0 Euro Konto, kein Mindesteingang, kein Mindestsaldo
  • Spannende Bank mit spannenden Produkte
  • Außergewöhnliches Online Banking, ein wenig anders gehalten als man es sonst kennt - gut!
  • Nachteile
  • gratis SmartCard nur bei entsprechender Bonität, sonst physische Karte um 14,95 Euro im Jahr oder virtuelle Karte um 0 Euro
  • Deutsche IBAN
  • Video-Identverfahren war im Test sehr nervig, da es erst im 6. Anlauf klappte
  • Das Fidor Smart Girokonto ist für uns Österreicher jetzt auch zu bekommen bei der Münchner Fidor Bank, die ausschließlich im Internet tätig ist. Das Konto ist gratis und es wird kein Mindesteingang und auch kein Mindestsaldo benötigt. Das Konto ist also mehr als praktisch und auch rasch und bequem online eröffnet, denn die Legitimation erfolgt über das Video-Identverfahren. Eine gratis Karte zum Beheben von Bargeld ist nicht so einfach zu bekommen und falls man die SmartCard nicht erhält, kann man eine Mastercard Debit Karte bei der Fidor Bank bestellen, diese kostet dann knapp 15 Euro. Als Zweitkonto ist das Angebot der Fidor durchaus interessant und voll nutzbar, als Hauptkonto wohl eher schwierig, denn es hat ähnliche Nachteile wie die anderen deutschen Konten wie N26 oder das gratis Konto der DKB.
    Kosten & Gebühren2.5
    Zinsen2.5
    Karten2
    Service, Beratung & Support3
    Banking5
    Kontoeröffnung5
    direkt & sofort zum 0 € Fidor Konto

    Ihre Erfahrungen mit dem Fidor Girokonto

    Sie haben Ihren Wohnsitz in Österreich und nutzen das Fidor Girokonto und können so etwas mit beitragen für unsere Community? Schreiben Sie doch einen kleinen Erfahrungsbericht und teilen Ihre Erfahrungen mit dem Fidor Konto. Wir honorieren Ihre Zeit mit einem kleinen Dankeschön.

    In Ihrem Erfahrungsbericht sollten Sie auf folgende Punkte eingehen und diese beschreiben:

    Kosten & Gebühren:
    • Was halten Sie von den Kosten und Gebühren des Girokontos?
    • Ist das Preis-Leistungsverhältnis des Kontos ok?
    • Ist etwas besonders negativ oder positiv, was erwähnt werden sollte?
    Zinsen:
    • Wie finden Sie die Habenzinsen für Guthaben auf dem Konto?
    • Wie finden Sie die Sollzinsen für Überziehungen auf dem Konto?
    • Haben Sie einen Kontorahmen in ausreichender Höhe?
    Karten:
    • Welche Karten haben Sie erhalten und wie zufrieden sind Sie mit diesen Karten?
    • Wie gefallen Ihnen die Karten?
    • Gibt es etwas, was Ihnen bei den Karten abgeht?
    • Wie empfinden Sie das Preis-Leistungsverhältnis der Karten mit den Kosten?
    Service, Beratung & Support:
    • Welche Karten haben Sie erhalten und wie zufrieden sind Sie mit diesen Karten?
    • Wie gefallen Ihnen die Karten?
    • Gibt es etwas, was Ihnen bei den Karten abgeht?
    • Wie empfinden Sie das Preis-Leistungsverhältnis der Karten mit den Kosten?
    Banking:
    • Wie taugt und gefällt Ihnen das Online Banking der Bank?
    • Nutzen Sie neben dem Online Banking auch das Smartphone Banking und wie gefällt Ihnen dieses?
    • Gibt es Funktionen die Ihnen besonders gut gefallen bzw. Ihnen fehlen?
    • Gibt es etwas, was Sie besonders negativ oder positiv empfinden beim Online Banking?
    Kontoeröffnung:
    • Was für ein Konto haben Sie wann genau eröffnet?
    • Ist Ihnen die Kontoeröffnung leicht gefallen? Ist Ihnen etwas besonders negativ oder positiv aufgefallen?
    • Wie lange dauerte es bis das Konto eröffnet war und Sie es nutzen konnten?

    Wird Ihr Erfahrungsbericht veröffentlicht und mit dem Siegel „Geprüft & freigegeben“ versehen, so erhalten Sie als Dankeschön einen 10 € Gutschein von Amazon. Das Siegel erhalten Sie, wenn Sie einen ausführlichen Erfahrungsbericht mit über 200 Wörter schreiben.

    Hinweis an Nutzer mit Wohnsitz außerhalb von Österreich: Es ist toll, wenn Sie einen Erfahrungsbericht schreiben möchten, jedoch ist dies hier eine österreichische Plattform und darin liegt auch der Mehrwert. Wenn Sie einen Erfahrungsbericht schreiben, so muss dieser aus österreichischer Sicht geschrieben sein. Danke für Ihr Verständnis!

    Legen Sie nun los und schreiben Ihren Erfahrungsbericht:

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    Erfahrungsberichte

    Achtung: Mit Ende August 2019 hat die Fidor Bank ihre neuen Konditionen veröffentlicht. Die Erfahrungsberichte davor beziehen sich auf die besseren Konditionen davor.

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    3 Kommentarautoren
    johannes

    Habe heute, exakt 3 Monate nach dem ersten Geldeingang, meine Fidor SmartCard bestellt. Diese sollte im Laufe der nächsten Woche eintreffen. Bin gespannt.

    johannes

    Heute auch die Einzahlung bei DM getestet, da es ja der selbe Anbieter wie N26 ist – leider nein. Keine Einzahlungen in Österreich möglich.

    johannes

    Da bin ich auch gespannt! Hoffentlich keine Spesen, denn sonst muss ich mein Konto leider schließen 😱

    Johannes

    Dienstags bestellt, am Montag ist die Smartcard angekommen. Gleich getestet bei Billa. Alles wunderbar. Man kann aussuchen, ob man die Maestro oder Mastercardfunktion nutzen will. Das schönste ist, dass man in der Handy App weiterhin den aktuellen Stand abzüglich der Kartenzahlungen sieht, also trotz Kreditkartenzahlung nicht den Überblick verliert. Einfügen in Wallet funktioniert genauso easy wie die digitale Debit Mastercard.

    Doris aus Österreich

    Es leider doch möglich gewesen das der Betrug über das Video-Identverfahren passiert ist. Und zwar war es so das mich der BETRÜGER der sich als Kreditvermittler ausgegeben hat – im Glauben lies das man sich bei IDNOW verifizieren muss damit man einen Kredit erhält !!!! Leider habe ich dies geglaubt und habe mich verifiziert und habe nicht gewusst das dies für die FIDOR BANK WAR für eine Kontoeröffnung…. dies hat der Betrüger super im vorhinein organisiert er hatte für mich einen Code den ich bei Idnow eingeben musste und meinte er bekommt von Idnow bescheid wenn die Verifizierung erledigt sei…… Weiterlesen »

    Doris aus Österreich

    Ich möchte auch noch zusätzlich anmerken das es dann leider sehr schwierig ist mit der Fidor Bank in Kontakt zu treten, Telefonisch geht mal gar nichts dh. man hängt mind. 20Min. in der Warteschleife und legt dann aus Verzweifung wieder auf und per Mail dauert die Antwort ewig lange, Beispiel ich hatten den Verdacht wegen Betruges bereits im Oktober 2017 es dauerte bis inkl. 28.12.2017 bis ich die letzte Information auf meine Fragen der Fidor Bank erhielt finde ich bei Betrugverdacht sehr lange und auch bekam ich auf die Frage ob irgendjemand Geld auf das Konto das auf meinen Namen… Weiterlesen »