Gehaltskonto Vergleich

Gehaltskonto Vergleich

Das Wichtigste in Kürze

  • Konto ab 0,00 Euro möglich für Gehalt, Lohn oder Pension
  • Konten aus dem Ausland sollten in der Regel kein Problem sein – Abstimmung mit dem Arbeitgeber aber sinnvoll!
  • Bank Direkt und Anadi Bank haben 0,00 Euro Kontoführung aber Bedingung über Mindestgehalt 300 bis 1.500 €
  • N26, DKB, Vivid Money und Nuri haben keinen Mindesteingang sind aber deutsche Konten

In diesem Ratgeber

Tipp Advertorial

N26, die digitale Bank aus Berlin, gegründet von Österreichern. Kostenloses Konto, kein Mindesteingang, kein Mindestsaldo und bezahlen mit dem Handy dank Apple Pay und Google Pay möglich. 

  • 0,00 Euro Kontoführungsgebühr dauerhaft
  • Kein Mindesteingang, kein Mindestsaldo
  • 10,00 Euro physische Mastercard Debitkarte einmalig, virtuelle Mastercard Debitkarte um 0,00 Euro
  • Google Pay und Apple Pay kompatibel

Vergleich

Wo das Gehalt eingehen lassen? Der Gehaltskonto Vergleich zeigt eine Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten. Kostenlose Kontoführung inklusive Debitkarte und eventuell sogar Kreditkarte bieten sich hier an. Der Vergleich zeigt auch an, ob es sich hier denn auch Apple Pay, Android Pay/Google Pay gibt:

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Vergleich

easybank easy gratis
Bankdirekt Gehaltskonto
Online-Konto gratis (Gehalts-/Pensionskonto)
N26
DKB
Bank Austria
DADAT Gehaltskonto
Bank99 einfach
Konto
InfoBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchen
TestBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchen
Eigentümer100 % Marke der BAWAG P.S.K. Sitz in ATDirektbank-Marke der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich100 % AT, indischer Eigentümer100 % DE100 % DEUnicredit (Italien)100 % ATÖsterreichische Post AG
IBANATATATDEDEATATAT
EinlagensicherungATATATDEDEATATAT
Kontoführungsgebühr0,00 € p.a.0,00 € p.a. bei monatlichen Eingängen (Gehalt, Lohn, Pension)0,00 € p.a.0,00 € p.a.0,00 € p.a.25,56 € p.a.43,56 € p.a. bei monatlichen Eingängen (Gehalt, Lohn, Pension über 1.000 €)48,00 € p.a.
Bedingungen1.500 €/Monat von einer bezugsauszahlenden Stelle (Gehalt, Lohn, Pension)300 €/Monat von einer bezugsauszahlenden Stelle (Gehalt, Lohn, Pension)Nein, aber Mindesteingang von 700 €/Monat f. Aktivkunde für noch mehr Vorteile1.000 €/Monat von einer bezugsauszahlenden Stelle (Gehalt, Lohn, Pension)
Eröffnungsbonus1. Jahr kostenlos
GemeinschaftskontoJaNeinJaNeinJaJaNeinJa
WechselserviceJa, automatischJa, automatischJa, automatischJa, automatischJaJaJa, automatischJa
KontorahmenAuf Anfrage, je nach Bonität1.000 € nach dem ersten Gehaltseingang, danach max. 1faches Monatsgehalt bzw. max. 3.000 € auf AnfrageAuf Anfrage, je nach BonitätAuf Anfrage, je nach BonitätAuf Anfrage, je nach BonitätJaAuf Anfrage, je nach BonitätJa
Apple PayJaJaNeinJaJaJaJaJa
Android PayNeinJaNeinNeinNeinJaJaJa
Google PayNeinNeinNeinJaJaNeinNeinNein
DebitkarteMastercard DebitkarteMastercard DebitkarteMastercard DebitkarteMastercard DebitkarteVisa DebitkarteMastercard DebitkarteMastercard DebitkarteMastercard Debitkarte
Bankomatkarte Kosten0,00 € p.a.Gratis0,00 € p.a.10,00 € einmalig0,00 € p.a.inkludiert0,00 € p.a.inkludiert
Partner-Bankomatkarte24,00 €/Jahrgratis bei Verfügungsberechtigt, 13,72 €/Jahr bei Zeichnungsberechtigt29,25 €/Jahrnicht möglich0 €/Jahr20,64 € p.a.11,90 €/Jahr24,00 € p.a.
Kreditkarte12,00 € p.a.Ja0,00 Euro (bei Jahresumsatz von > 3000 Euro, ansonsten 22,20 Euro bzw. bei Jahresumsatz von 1.000 bis 2.999,99 Euro eine Jahresgebühr von 11,10 Euro) Erhältlich ab 966 € Eingang/Monatnicht möglich29,88 € p.a.19,20 € p.a. 12,00 € im ersten Jahr, danach 19,80 € p.a. bei Eingang von mehr als 1.000 €/Monat ausnicht möglich
Kreditkarten-AusgeberPayLifeR-Card-ServicePayLifeDKBCardCompleteCardComplete
Kreditkarten-Limit200014002200nur Guthabenzu Beginn niedrig, mit lfd. Eingängen20002000
Kreditkarte GOLD35,88€/Monat im 1. Jahr 59,88€/Monat danach1. Jahr 34,50 €, danach 69 € p.a.nicht möglich 69,60 € p.a. 73,80 € p.a.
Partner-Kreditkarte GOLD13,05 €/Jahr0,00 Euro (bei Jahresumsatz von > 3000 Euro, ansonsten 22,20 Euro bzw. bei Jahresumsatz von 1.000 bis 2.999,99 Euro eine Jahresgebühr von 11,10 Euro) Erhältlich ab 900 € Eingang/Monat29,88 € p.a.19,20 € p.a.19,80 €/Jahr
Habenzinsen0,00 %0,00%0,01%0,00%0,00%
-0,50 % ab 25.000 € Guthaben
0,00%0,00%0,01 % p.a.
Sollzinsen12,50 %6,90 % Überziehungszinsen: 11,70 %7,00% Überziehungszinsen: 12,00%8,90%ab 6,58 %9,00 % p.a. Überziehungszinsen: 12,00 % p.a.6,375 %12,00 % p.a. Überziehungszinsen: 16,50 % p.a.
BargeldeinzahlungJa, um 4,90 Euro in allen BAWAG P.S.K. Geschäftsstellen.Ja, aber kostenpflichtig (SB-Einzahlungen am Raiffeisen Terminal: 1,19 €)Ja, aber kostenpflichtig (SB-Gerät 0,54 €, Schalter 2,03 €)Viacash – Einzahlen bei Penny, Billa plus, Billa, BIPA und DMViacash – Einzahlen bei Penny, Billa plus, Billa, BIPA und DM3,21 €Schelhammer Capital, Stephansplatz Automaten Kassa: 3 €, Automat: 0,50 €3,00 €
Bargeldbehebungunlimitierte Bankomatbehebungen0 € mit Bankomatkarte 2,03 € am Anadi SchalterMastercard: 0 € Maestro: 2 €Visa Debit- und Kreditkarte: 0 € Maestro: mind. 10 € bzw. 1 % vom verfügten Betrag0 € Automat, 3,21 € Schalter0 € mit Bankomatkarte 3 € bei Schelhammer Capital, nähe Stephansplatz 1 Transaktion pro Monat kostenlos, danach je Transaktion 0,25 €
Limits400 € pro Tag, Bankomatkassen 1.100 €/Woche, gesamt 3.900 €/Woche BarTAN (abheben ohne Bankomatkarte) Limitänderung über eBanking jederzeit möglich max. 9.800 € Bargeld/Tag, Bankomatkassen max. 9.80400 € pro Tag, Bankomatkassen 1.100 €/Woche, gesamt 3.900 €/Woche BarTAN (abheben ohne Bankomatkarte) Limitänderung über eBanking jederzeit möglich max. 9.800 € Bargeld/Tag, Bankomatkassen max. 9.80400 € pro Tag, Bankomatkassen 1.100 €/Woche, gesamt 3.900 €/Woche Gegen Aufpreis ist eine Erhöhung über das Customer Care Center möglich BarTAN (abheben ohne Bankomatkarte) 2.500 € in 24 Stunden Bargeldbehebung bzw. 5.000 € in 24 Stunden Zahlungen Maximal 20.000 €/Monat an Kartentransaktionentäglich bis maximal 3.000 €400 € pro Tag, Bankomatkassen 1.100 €/Woche, gesamt 3.900 €/Woche BarTAN (abheben ohne Bankomatkarte)400 € pro Tag, Bankomatkassen 1.100 €/Woche, gesamt 3.900 €/Woche BarTAN (abheben ohne Bankomatkarte) Limitänderung über eBanking jederzeit möglich max. 9.800 € Bargeld/Tag, Bankomatkassen max. 9.80
Bargeldbehebung Nicht-EURO1,82 € + 0,75 %1,82 € + 0,75 %1,82 € + 0,75 %Mastercard: 1,7 % Maestro: 1,7 % + 2€Visa Debitkarte: 0 € für Aktivkunden, sonst 1,75 % des verfügten Betrag Maestro: mind. 10 € bzw. 1 % vom verfügten Betrag2,00 € + 0,75 %2,45 € + 0,75 %1,82 € + 0,75 %
BonitätsprüfungJaJaJaCRIF GmbHJaJaJaJa
KontoantragOnlinePostalischOnline oder PostalischNur OnlineNur OnlineOnlineNur OnlineOnline, Filiale
LegitimationsverfahrenVideoIdent (Sofort)PostIdentVideoIdent (Sofort) PostIdent (ca. 2-3 Werktage)VideoIdentVideoIdent (Sofort)Video-IdentVideoIdent (Sofort)Filiale, Video-Ident
FilialenKeine Tlw. Verwendung der BAWAG P.S.K. Filialen möglichKeine13 Niederlassungen, hauptsächlich in Kärnten, aber auch in Graz und WienNeinJa, aber nur DEJaNeinJa
Ereichbar08:00 – 18:00 Uhr Montag bis Freitag07:00 – 21:00 Uhr Montag bis Freitag 09:00 – 17:00 Uhr Samstag08:00 – 16:30 Uhr Montag bis Freitag07:00 – 23:00 Uhr Montag bis Sonntag und auch an Feiertagen24 Stunden, 7 Tage die Woche24 Stunden: 050505/2508:00 – 18:00 Uhr Montag bis FreitagMontag – Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr
Support TelefonJaJaJaJaJaJaJaJa
Support E-MailJaJaJaNeinJaJaJaJa
Sperrhotline Debitkarte0800 204 88 00+43 (0) 599 340340800 20488 00über App +49 30 364 286 880+49 30 120 300 00 oder über App/Web050505-2501/204 880001 204 8800
Sperrhotline Kreditkarte059906 – 4500+43 (0) 599 34034059906 – 4500über App +49 30 364 286 880+49 30 120 300 00 oder über App/Web01 71111-77001/71111-77001 711 11 770
NameEasybank (BAWAG P.S.K.)bankdirekt.at (Raiffeisenlandesbank Oberösterreich)Austrian Anadi BankN26 GmbHDeutsche KreditbankBank AustriaDADAT ist eine Marke der Schelhammer Capital Bank AGbank99 AG
StraßeWiedner Gürtel 11Europaplatz 1aDomgasse 5Kurfürstenstraße 72Taubenstraße 7-9Rothschildplatz 1Franz-Josef-Straße 22Rochusplatz 1
PLZ1100402090201078710832102050201030
OrtWienLinzKlagenfurtBerlinBerlinWienSalzburgWien
LandÖsterreichÖsterreichÖsterreichDeutschlandDeutschlandÖsterreichÖsterreichÖsterreich
Telefon05 70 05-59005999 34000 900050202 00049 30 120 300 00050505-25050 – 33 66 990800 099 099
E-Mailinfo@bankdirekt.ataustrian@anadibank.comBesucheninfo@dkb.deinfo@unicreditgroup.atoffice@dad.atinfo@bank99.at
WebBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchen
zum KontoBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchenBesuchen

Bei den Angeboten aus Deutschland ist es im Regelfall kein Problem sein Gehalt, den Lohn oder die Pension auszahlen zu lassen, doch empfiehlt es sich dies zuerst mit dem Arbeitgeber abzuklären. Ja, die IBAN-Diskriminierung untersagt dies, doch wer möchte schon zündeln gegen den eigenen Arbeitgeber? Ein Kampf der sich nicht lohnt.

Tabelle

Ein Gehaltskonto ist ein Girokonto auf dem das Gehalt bzw. der Lohn eingeht und für den täglichen Zahlungsverkehr für Miete, Versicherungen, Energie, Telekom dient. Banken sind sehr daran interessiert, dass das Konto als Gehaltskonto geführt wird, denn so wird diese Bank zur Hausbank des Vertrauens. Daher bemühen sich viele Banken bereits um junge Menschen, damit diese später ihr Girokonto bei dieser Bank eröffnen, welches sich später zum Gehaltskonto verwandelt für das dann bezahlt werden muss. Ab diesem Zeitpunkt ist auch ein Gehaltskonto Vergleich angesagt, denn wer bezahlt schon gerne mehr für die gleiche oder eine ähnliche Leistung? Daher hier gratis oder kostengünstige Gehaltskonten im Vergleich für Sie:

Keine Überziehung

Wie auch bei anderen Girokonten ist das Überziehen des Gehaltskontos eine teure Angelegenheit. Die Sollzinsen sind bei den Direktbanken meist deutlich unter 10 %. Bei Filialbanken sind diese meist über 10 %, wenn hier nicht verhandelt wird. Gleichzeitig wird es noch teurer, wenn der vereinbarte Rahmen überzogen wird. Da können schon mal Sollzinsen in der Höhe von rund 15 % pro Jahr anfallen. Achten Sie daher also darauf, dass Ihr Gehaltskonto immer schön gedeckt ist und machen Sie auch bei den Sollzinsen einen Vergleich, wenn die Gefahr besteht, dass Sie auch mal ins Minus rutschen!

Gehaltskonto wechseln

Tipps zum Wechsel des Gehaltskontos

Vergleichen Sie die verschiedenen Gehaltskonten und überlegen Sie, welche Anforderungen Sie an das Gehaltskonto haben. Fragen die sich hier stellen:

  1. Brauche ich eine Filiale in meiner Nähe mit einem persönlichen Ansprechpartner?
  2. Erledige ich den Großteil meiner Geschäfte über digitales Banking in Form von Online Banking oder Smartphone Banking?
  3. Wie viele Transaktionen habe ich im Monat bzw. Quartal – benötige ich eine pauschale Verrechnung der Kontoführung oder ist eine Einzelverrechnung pro Transaktion die bessere?
  4. Wie wichtig sind für mich die Zinsen, speziell die Überziehungszinsen (Sollzinsen)?

Wenn Sie so dann Ihr zukünftiges Gehaltskonto gefunden haben, so empfehlen wir Ihnen die Tipps zum Wechsel des Kontos unbedingt zu berücksichtigen, damit ja nichts schief geht und Sie am Ende vielleicht noch Lehrgeld bezahlen müssen. Der Wechsel eines Kontos ist nicht schwer und keineswegs aufwendig, aber manche Dinge sollte man unbedingt berücksichtigen und man muss nicht die gleichen Fehler machen wie so manch anderer, daher berücksichtigen Sie diese.

Warum gibt es gratis Gehaltskonten?

Während viele Banken für das Gehaltskonto Geld verlangen und dies nicht zu knapp gibt es Banken, welche für das Gehaltskonto nichts verlangen. Die teueren Filialbanken argumentieren hier auch gerne, dass das Girokonto sogar jetzt noch nicht kostendeckend geführt wird und man hier als Bank bereits zuzahlt, um die Leistung dem Girokonto-Inhaber zur Verfügung stellen zu können. Wenn man dieser Logik folgt, so müssten all die Banken welche ein kostenloses Girokonto anbieten noch mehr für jeden Kunden bezahlen.

Ja, ein Girokonto kostet der Bank Geld, auch wenn sehr viel über die Informationstechnologie vereinfacht werden konnte, so entstehen noch immer Kosten. Es gibt auch in Direktbanken Mitarbeiter, die Miete muss bezahlt werden und vor allem die Kosten für die IT und die Karten (Bankomat- und Kreditkarte) sind nicht zu vernachlässigen. Trotz allem schaffen es Banken wie die Hello Bank ein kostenloses Gehaltskonto anzubieten. Hier ein paar gute Gründe, warum dies möglich ist:

  • Die Bank die das Gehaltskonto führt, ist die Hausbank und so wird der Kontoinhaber auch andere Produkte bei dieser Bank abschließen.
  • Pro Transaktion mit der Bankomat- und Kreditkarte schneidet die Bank einen kleinen Betrag als Agio mit.
  • Die Bank verdient an den Zinsen. Niedrige Habenzinsen und hohe Sollzinsen bringen bei Kunden die viel Geld am Girokonto liegen haben bzw. fleißig überziehen Geld ein.

Und womöglich gibt es zahlreiche andere gute Gründe, warum so manche Bank ein kostenloses Gehaltskonto anbietet, während andere Banken hier 50, 100 oder gar mehr Euro pro Jahr verlangen.

Wo bzw. wie kann ich ein Gehaltskonto eröffnen?

Die Eröffnung eines neuen Gehaltskontos erfolgt bei Filialbanken meist in der Filiale selbst. Dazu nehmen Sie unbedingt einen Lichtbildausweis mit und Ihre letzten Gehaltszettel. Auch die letzten Kontoauszüge sind von Vorteil, denn so kann beim neuen Konto bereits die notwendigen Schritte eingeleitet werden, um die Daueraufträge und Lastschriftaufträge abzuändern und über das neue Gehaltskonto laufen zu lassen.

Eröffnen Sie Ihr neues Girokonto bei einer neuen Direktbank so erfolgt die Legitimierung mittels Video-Identverfahren im Normalfall, ebenso bei den deutschen Anbietern.

Fazit

Gehaltskonto muss nicht teuer sein, der Kontowechsel erfolgt zum Teil auch schon automatisch!

Der Vergleich zeigt Ihnen eine Auswahl von günstigen bzw. sogar kostenlosen Kontoführungskosten bei Gehaltskonten. Während die österreichischen Vertreter darauf pochen, dass der Eingang von einer bezugsauszahlenden Stelle kommt, sind die Anbieter aus Deutschland hier sogleich großzügiger. Hier könnte das Problem sein, dass es noch immer einige wenige Unternehmen gibt, die keine ausländische IBAN in der Software hinterlegen können.

Was ist wichtig bei einem Gehaltskonto? Hier hat wohl jeder andere Präferenzen, aber ein kleiner Auszug an möglichen Kriterien:

  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose Bankomatkarte
  • evtl. auch kostenlose Kreditkarte
  • Apple Pay bzw. Google Pay/Android Pay Unterstützung
Andreas von Gratis-Konto.at

Ich bins, Andreas! Der Gründer und der Kopf von Gratis-Konto.at – die Website wurde 2008 gestartet mit dem Ziel den hier in Österreich lebenden Menschen eine Übersicht zu bieten von kostenlosen und kostengünstigen Girokonten. Nach und nach wurde das Angebot erweitert um die Themen Zahlungsverkehr. Dazu gehören zum Beispiel das Thema Kreditkarte bzw. Zahlungskarten allgemein sowie mobile Zahlungssysteme wie Apple Pay oder Google Pay. 

Im Regelfall versuche ich natürlich die zahlreichen Konten, Karten & Co persönlich zu testen und berichte daher aus dem Maschinenraum der Konten & Karten.

27 Kommentare
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Hy Andi!
Könntest du dir mal die Aktion von der Bank Austria anschauen.
Wurde heute auf Preisjäger gepostet.
Das GoGreen Konto mit Lebenslang Gratis Kontoführung.
Bin auf deine Meinung gespannt.
Ich glaube das könnte für deine Seite auch interessant sein.

https://www.bankaustria.at/privatkunden-gruenes-girokonto.jsp

Grüße Marco

Leider ist jetzt die Easy nun auch nicht mehr gratis – bald werden uns wohl die Gratis-Konten in AT verlassen haben…

Hallo, könntest du die Volksbank (NÖ) hinzufügen.
DIe ist interessant, da es in .at die einzige Cryptofreundliche Bank zu sein scheint.

Eine, die bei Zahlungseingängen von Cryptohandelsplätzen dein Girokonto nicht kündigt 😉

Am informativsten sind noch Threads wie dieser: https://bitcointalk.org/index.php?topic=5318183.20

Bei der Kontoeröffnung der Anadi Bank kann man bei der Mittelherkunft sogar „Gewinne aus Cryptogeschäften“ ankreuzen.

Ich werde berichten 😉

Hat alles ohne Probleme geklappt.

The list is not complete. ING DiBa is missing for example. I think there is an error in the webpage, as mentioned in a comment below.

Was ist konkret der Unterschied zwischen s-kompakt und s-Komfort bei der ERSTE Bank ? Auch was Überziehungsrahmen betrifft…. Danke

Hallo Andreas, hast du das eigentlich schon durchschaut (oder zumindest eine Vermutung), warum praktisch alle österreichischen Banken Eingänge in Form von Gehalt/Lohn/Pension fordern (mit Ausnahme der ING, denen irgendwelche Zahlungseingänge reichen). Ich versteh ja, dass man keine Konto-Leichen führen möchte und daher einen gewissen Umsatz verlangt, aber warum gerade Lohn/Gehalt/Pension und nicht z.B. Eigenübertrag, Vermietungseinkünfte, Kapitaleinkünfte, betriebliche Einnahmen. Ist das Folge der üblichen österreichischen Neiddebatte, dass die „bösen“ Kapitalisten (Vermieter und Kapitaleinkünftebezieher) und außerdem die „bösen“ Unternehmer nicht gefördert werden sollen, sondern nur die „braven“ Arbeiter, Angestellten und Pensionisten (bin übrigens selbst so ein Angestellter, versteh die Diskussion bzw dieses… Weiterlesen »

Hallo Andreas,
vielen Dank für deine Sicht der Dinge und die doch sehr einleuchtende Erklärung .

Warum ist die ING hier nicht gelistet? Deren Konto ist mit € 300 Eingang pro Monat ebenfalls kostenlos.

Hier gibt es wohl einen Fehler auf der Seite:
Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /data/web/e10456/html/apps/wordpress-39793/wp-content/plugins/q-and-a/inc/functions.php on line 252
Weiters steht in den News (auf dieser Seite), dass der 150€ Bonus gestrichen wurde bei Dadat

wie funktioniert es mit online ueberweisungen. Ich moechte einen Tan generator (nicht sms banking, der auch nicht eine app auf meinen handy ist), der den qrt code am Bildschirm einliest, und mir dann einen tan gibt (ein verfahren dass in deutschland angeboten wird).

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Advertorial: Interessante Girokonten

  • 0 € Kontogebühr
  • 0 € virtuelle Mastercard, 10 € Plastikkarte
  • Apple und Google Pay
  • Kein Mindesteingang, kein Mindestsaldo
  • Modernes Smartphone Konto
  • DE-IBAN
  • 0 € Kontogebühr
  • 0 € Visa Debitkarte
  • Apple und Google Pay
  • Kein Mindesteingang, kein Mindestsaldo
  • Aktivkunden keine Kosten bei Fremdwährung
  • DE-IBAN