Bankomatgebühr in Österreich

Das Wichtigste in Kürze:
  • Bankomatgebühren in Österreich wieder erlaubt!
  • Euronet verlangt nun eine Gebühr
  • Manche Raiffeisenbanken in Österreich verlangen eine Gebühr von ca. 2 bis 5 Euro bei ausländischen Bankomat-, Debit- und Kreditkarten (z. B. DKB, Revolut, …). Explizit nicht betroffen ist die N26 Mastercard Debitkarte.
  • Was kostet ein Bankomat und wer betreibt die Bankomaten in Österreich?

Update 12.10.2018: Der Verfassungsgerichtshof hat das Wahlkampfzuckerl zum Verbot der Bankomatgebühren in Österreich wieder aufgehoben! Damit ist es für Bankomatbetreiber wieder möglich, dass sie Gebühren verlangen vom Kunden. Diese müssen beim Behebungsvorgang angezeigt werden. Akzeptiert der Kunde diese, erhält er das Geld und die Gebühren werden fällig. Was vom Verfassungsgerichtshof verneint wurde ist, dass die Bankomatbetreiber Gebühren den Banken weiterverrechnen dürfen.

Update 2.2.2019: In den Kommentaren auf diesen Beitrag finden sich Betroffene von Bankomatgebühren. Allen ist bisher gemeinsam, dass sie Gebühren bei der Behebung an Bankomaten der Raiffeisenbanken bezahlen haben müssen. Es wird angegeben, dass es zu keiner Vorabinformation zu den Gebühren im Rahmen des Behebevorgangs gekommen ist, was so aber nicht sein dürfte!

In Österreich kommen langsam aber sicher die Bankomatgebühren. Da eine Befragung ergeben hat, dass 94 % aller Österreicher auch regelmäßig Geld beim Bankomaten beheben ist die Bankomatgebühr für Konsumenten, für Banken und natürlich auch für die Politik ein wichtiges Thema. Wir Österreicher sind ein Volk der Barzahler und so nutzen wir einen Bankomaten doch eher häufig. Die ING-DiBa hat in einer Studie erhoben, dass wir Österreicher zu 58 % einen Bankomaten mehrmals im Monat benuten und 17 % sogar mehrmals in der Woche! Nur 6 % der Österreicher benutzen gar keinen Bankomaten und gehen so zum Bankschalter, wenn diese Bargeld benötigen.

Bankomatgebühr bei Euronet, IC Cash und Raiffeisen

Euronet

Von den 3 Bankomatbetreibern gibt es im Moment nur ein Unternehmen, welches Bankomatgebühren verlangt und dies ist der kleinste Player am Markt, die Firma Euronet 360 Limited. Hier werden die oben bereits genannten 1,95 Euro pro Behebungsvorgang fällig, unabhängig davon, wie hoch der Betrag ist, der vom Girokonto behoben wird. Dass eine Gebühr in der Höhe von 1,95 Euro fällig wird ist beim Behebevorgang nicht zu übersehen, denn auf einem Extra-Screen findet sich die folgende Information:

DER EIGENTÜMER DIESES TERMINALS, EURONET 360 FINANCE LTD., WIRD IHNEN EINE GEBÜHR IN HÖHE VON EUR 1,95 BERECHNEN.WENN SIE EINVERSTANDEN SIND, DRÜCKEN SIE BITTE „ANNEHMEN“.WENN SIE BEENDEN MÖCHTEN, DRÜCKEN SIE BITTE „ABBRUCH“.

Dieser Screen muss mit „Annehmen“ akzeptiert werden, damit das Bargeld aus dem Bankomaten sprudelt. Im Hintergrund wird dann der eingegebene Betrag vom Girokonto abgebucht inklusive der Gebühr von 1,95 Euro.

Eine Quittung gibt es natürlich auch, wenn Geld bei einem Euronet Bankomaten behoben wird.
Eine Quittung gibt es natürlich auch, wenn Geld bei einem Euronet Bankomaten behoben wird.

IC Cash

Ein neuer Betreiber aus Deutschland ist IC Cash. Der „User“ im Kommentarbereich machte darauf aufmerksam, dass bei einer Wiener Trafik ein Bankomat von IC Cash betrieben wird und dort auch Gebühren fällig werden. Die Höhe der Gebühren für eine Behebung liegen laut Userangabe bei diesem Automaten bei 4,99 Euro pauschal.

Raiffeisenbanken

In den Kommentaren finden sich Belege dazu, dass die Behebung bei Bankomaten von manchen Raiffeisenbanken ebenso gebührenpflichtig ist. Die dort angegebenen Gebühren für die Bargeldbehebung variieren nach zwischen 2,00 und 4,95 Euro.

Eine Anfrage beim Pressesprecher der RLB Tirol hat ergeben, dass manche Banken (vermutlich Banken aus dem Raiffeisensektor) für Behebungen mit ausländischen Karten nun Gebühren verlangen. Dies deckt sich auch mit den Kommentaren weiter unten. Wird Bargeld also mit z. B. einer DKB Visakarte, einer Monese Mastercard oder eine Revolut Visakarte behoben, so kann es nun auch in Österreich sein, dass dafür Gebühren fällig werden. Laut Auskunft des Pressesprechers der RLB Tirol werden diese Gebühren aber im Vorfeld des Behebevorgangs klar und deutlich ausgewiesen und hat so die Möglichkeit den Behebevorgang abzubrechen und sich einen anderen Bankomaten zu suchen. Oder bezahlt eben diese Gebühr.

Ein Praxistest bei einer Raiffeisenbank am Land hat es auch gezeigt, dass tatsächlich Gebühren verrechnet werden. Die Behebung mit einer DKB Visakarte hat bei einem Abhebebetrag von 90 Euro satte 4 Euro an Gebühren gekostet (ca. 4,4 %).

Das Gefühl würde sagen, dass die Anzahl jener Raiffeisen Bankomaten die Gebühren verlangen von Tag zu Tag mehr werden, es aber dennoch nicht flächendeckend der Fall ist. Update zum 30. Mai 2019: Vermutlich ist die Raiffeisenbank nun doch bereits flächendeckend so unterwegs, dass für Bargeldbehebungen mit ausländischen Karten an Raika Bankomaten Gebühren verlangt werden. 

In diesem Video wird der Behebungsvorgang mit 3 verschiedenen Karten gezeigt und dass diese regionale Raiffeisenbank für die DKB Visakarte und für die Curve Mastercard 4 € Gebühren möchte, während der Behebungsvorgang mit der Easybank Bankomatkarte kostenlos ist:

Video

Die Behebung von Bargeld mit ausländischen Karten kann nun in Österreich teuer werden – manche Raiffeisenbanken verlangen eine Gebühr.

Zu einem späteren Zeitpunkt wurde versucht bei einer Raiffeisenbank in Steyr, welche zur Raiffeisenbank Ennstal gehört, ebenso Bargeld zu beheben. Auch hier wird der gleiche Hinweis getätigt, dass der Behebevorgang mit einer ausländischen Karte Gebühr kosten wird. Ob dieser Hinweis auffällig ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden:

Im rechten Bereich zeigt sich, dass für diesen Behebungsvorgang am Bankomaten in Steyr ein Entgelt in der Höhe von 2 € anfallen würden und dem Konto angelastet wird.

Gesetzlich erlaubt

Die Geschichte hinter dem Gesetz zu „Nein zu Bankomatgebühren für Endkunden“ und der Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof:

Mit dem Ende der großen Koalition gab es in den letzten Tagen des damaligen Parlaments noch so einige Beschlüsse, unter anderem war die SPÖ federführend darin, dass es zu einem Verbot von Bankomatgebühren kommt, die ÖVP war bekanntlich dagegen und wollte hier ein Spiel des freien Marktes. Auf jeden Fall wurde das Gesetz beschlossen und mit 13. Jänner 2018 ist das neue Bankomatgebührengesetz nun auch in Kraft. Dieses Gesetz besagt, dass es in den meisten Fällen nicht erlaubt sein wird, dass Gebühren verlangt werden bzw. dem Kunden angelastet werden. Für uns Endkunden bedeutet dies, dass die kontoführende Bank die Gebühren und Entgelte zu übernehmen hat, wenn die Automatenbetreiber für Behebungen Geld verlangen. Im Moment ist das nur Euronet in Österreich. Aber es gibt auch Ausnahmen, denn die Bank muss diese Gebühren nicht tragen, wenn diese bei der Eröffnung des Kontos zwischen einem pauschalen Kontoführungsentgelt (samt allen Abhebungen per Bankomat) und einem Tarif mit niedriger Kontoführungsgebühr, aber mit Zusatzkosten für einzelne Abhebungen per Bankomat wählen konnten. Die meisten bislang angebotenen Konten waren aber jene mit Pauschalverrechnung und es findet sich wohl in gar keinem Vertrag so ein Passus.

Die Banken sehen bei diesem Gesetz einen Vertrag zulasten eines Dritten und werden rechtlich dagegen vorgehen. Da diese rechtliche Auseinandersetzung wohl definitiv länger dauern wird, wird man sich als Kunde nun mal auf den Status Quo einstellen dürfen. Was den Banken aber helfen könnte, ist eine erneute gesetzliche Änderung durch die neue Regierung, welche liebend gerne wohl alte Beschlüsse welche vorrangig von der SPÖ getragen wurden.

Im Oktober 2018 hat der Verfassungsgerichtshof das Gesetz aufgehoben und so dürfen Betreiber wie beispielsweise Euronet die Gebühren sogleich an den Endkunden verrechnen, wenn diese im Zuge des Abhebevorgangs auch angezeigt werden.

Bankomatgebühren in Österreich

Euronet und manche Raiffeisenbanken verrechnen bereits Bankomatgebühren! Wie geht es weiter?

Von Euronet wussten wir Österreicher, dass sie Gebühren für den Behebevorgang an Bargeld verlangen. Neu ist, dass auch manche Raiffeisenbank Geld für die Behebung von Bargeld verlangen. In den Kommentaren zu diesem Beitrag finden sich Betroffene die bei einem Bankomat einer Raiffeisenbank Bargeld behoben haben und eine Gebühr zum Bargeldbetrag selbst, abgebucht wurde. Bei einem Praxistest bei einem Bankomaten der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich konnte festgestellt werden, dass dort keine Gebühr verrechnet wird. Anscheinend heben nur manche Raiffeisenbanken eine Gebühr bei der Behebung von Bargeld ein.

Was ist nun erlaubt in Bezug auf Bankomatgebühren in Österreich?

  1. Drittanbieter wie Euronet dürfen Bankomaten aufstellen und bei der Behebung von Bargeld eine Gebühr verlangen. Wichtig ist, dass der Drittanbieter auf die Gebühr hinweist. Wenn der Kunde durch Knopfdruck den Gebühren zustimmt, kommt diese Vereinbarung zustande. Resultat ist, dass der Bargeldbetrag aus dem Bankomaten kommt und das Konto mit dem Betrag und den Gebühren belastet wird.
  2. Die Kontopakete bei den Banken bleiben wohl gleich. Eine Bank darf Gebühren für Bankomatbehebungen verlangen, muss das aber im Vertrag ausweisen. Die BAWAG P.S.K. und die Easybank haben vor längerer Zeit diese Bedingungen in ihren AGB bereits berücksichtigt. Wichtig ist und das hat so gut wie keine Bank, dass sie ein Kontomodell zusätzlich anbieten bei dem es Gebühren für Behebungen anbietet und verrechnet. Das könnte die Bank, tut aber vermutlich keine und so haben die aktuellen Kontomodelle der Banken die Bankomat-Behebungsgebühren in den Kontogebühren bereits enthalten.

In den Kommentaren beschweren sich die Betroffenen von Bankomatgebühren, dass sie keine Information erhalten haben ex-ante, also im vorhinein, dass nun Gebühren fällig werden. Dies widerspricht der Information, dass diese Gebühren angezeigt werden müssen und der Beheber die Chance hätte den Behebevorgang an dieser Stelle abbrechen zu können. Aus diesem Grunde ist der Unmut in den Kommentaren mehr als gut zu verstehen!

Es darf davon ausgegangen werden, dass es in der Zukunft zu weiteren Änderungen kommen wird bei den Gebühren für Bargeldbehebungen bei Bankomaten. Auf der deinen Seite ist es bei manchen Raiffeisenbanken bereits jetzt so, dass für ausländische Karten Gebühren verrechnet werden, bei Euronet für jede Behebung und so werden sich andere Bankomatbetreiber ebenso Gedanken machen, wie sie sich die Einnahmen optimieren können.

Was kostet ein Bankomat?

Die Beschaffungskosten eines Bankomats liegen bei bis zu 70.000 Euro. Die Kosten hängen natürlich auch vom Modell ab. Neben den Anschaffungskosten verursacht ein Bankomat natürlich auch laufende Kosten in Form der Wartung und Sicherheit und so ist es kaum verwunderlich, dass die Betreiber dieser Geldautomaten auch darauf schauen, dass sich dieser Bankomat rentiert. Sei es durch verstärkte Kundenbindung der eigenen Kunden oder durch Fremdbehebungen, welche durch eine komplexe Querverechnung wiederum Erlöse einspielt.

Die Betreiber von Bankomaten in Österreich

In Österreich gibt es 3 verschiedene Betreiber von Bankomaten. Der größte Betreiber ist die Payment Service Austria in Österreich mit ca. 8.900 Bankomaten die in Österreichs Banken stehen. Hier finden sich alle bankeigenen Bankomaten wieder, die über die Payment Service Austria zusammengeführt werden und die Kosten untereinander verrechnet werden. Behebt ein Raiffeisen Kunde bei einem Bankomaten einer Sparkasse, so werden die Servicegebühren zwischen der Sparkasse und der Raiffeisenbank im Interbankenverkehr verrechnet. Ähnlich ist es beim 2. Anbieter von Bankomaten, dem Unternehmen aus den USA, First Data. First Data hat in Österreich rund 1300 Bankomaten aufgestellt, wobei rund die Hälfte in gut frequentierten SPAR-Geschäften zu finden sind. Aber auch die BAWAG P.S.K. greift wiederum auf First Data zurück. Diese befinden sich hier an der Außenmauer oder im Eingangsbereich. Es fallen hier ebenfalls Servicegebühren an, welche bei bis zu 45 Cent liegen. Diese Gebühren werden von First Data an die jeweilige Bank verrechnet. Diese Kosten schluckt die Bank für den Kunden. Gänzlich anders gelagert ist es bei dem zweiten Unternehmen aus den USA, der Firma Euronet. Diese verrechnet nicht direkt mit den Banken, sondern lastet Gebühren den Kunden an, welche soeben Bargeld beheben möchten. Dass Euronet meist (nicht bei allen Euronet Bankomaten) eine Servicegebühr in der Höhe von pauschalen 1,95 Euro verrechnet ist seit Juli 2016 der Fall. Bis dahin waren auch die Bargeldbehebungen bei Euronet für den Kunden gratis. Euronet betreibt in Österreich rund 200 Bankomaten. Eine exakte Liste über die in Österreich bestehenden Euronet Bankomaten gibt es nicht. Hier hüllt sich Euronet in Schweigen, anders die Sache bei der PSA (Bankomat-Map) oder First Data (Liste).

Die Verteilung der Bankomatbetreiber in Österreich

Die Verteilung der Bankomatbetreiber in Österreich – Payment Service Austria mit 7.380 Bankomaten, First Data mit rund 1.300 Bankomaten und Euronet mit rund 200 Bankomaten. Stand März 2020 – Quellen Angaben der Bankomatbetreiber bzw. bei Euronet Schätzung

Entwicklung Anzahl Bankomaten

Gefühlt könnte man meinen, dass die Anzahl der Bankomaten rückläufig ist. Dort und da wird eine Bank zugesperrt und schon verschwindet auch der dazugehörige Bankomat. Die Wahrheit ist hingegen, ja, dieser Bankomat verschwindet tatsächlich, aber die andererseits poppen auch neue Bankomaten auf. In Tankstellen, in Trafiken, in Lebensmittelgeschäfte usw. – aus diesem Grunde ist es auch nicht verwunderlich, dass die Anzahl der Bankomaten in den letzten Jahren nach oben ging und mittlerweile gibt es in ganz Österreich rund 9.000 Bankomaten.

Euronet Bankomaten – eine Auswahl der Standorte

Euronet selbst veröffentlicht leider keine Liste wo sich all die kostenpflichtigen Euronet Standorte befinden und so gibt es verschiedene Listen und Bankomatfinder die versuchen ein möglichst umfangreiches Bild an Euronet Bankomaten zu zeigen. Gratis-Konto.at zeigt Ihnen einen Auszug an Standorten an denen sich ein Bankomat von Euronet befindet ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. Insgesamt gibt es angeblich rund 200 Bankomaten in Österreich, wobei die Zahl nach und nach steigt.

Entwicklung Anzahl der Bankomaten in Österreich, über alle Anbieter (Quelle OenB)

Während die Anzahl der Bankomaten bis 2008 sank, stiegen diese danach deutlich. Wachstumsraten von 1 bis sogar 7 % p.a. waren vorhanden, bis sich die Dynamik ab 2015 einbremste. Dann gab es ein Verharren auf hohen Niveau in den Jahren 2015-2017, seit 2018 geht es wieder bergauf beim Wachstum der Anzahl der Bankomaten in Österreich.

Euronet Bankomaten in Österreich - die Standorte

Name Strasse PLZ Ort
APPLE RESELLER Kupferschmiedgasse 2 1010 Wien
IC -STEPHANSPLATZ Stephansplatz 9 1010 Wien
STEPHANSPLATZ 8A Stephansplatz 8a 1010 Wien
STROSS REINIGUNG Hoher Markt 2 1010 Wien
BUCHHANDLUNG FRICK Doktor-Karl-Lueger-Platz 3 1010 Wien
HOTEL MARRIOTT WIEN Parkring 12a 1010 Wien
COFFEE DAY Universitätsring 10 1010 Wien
HOTEL INTERCONTINENTA Johannesgasse 28 1030 Wien
SNEAK IN Kirchberggasse 7 1070 Wien
BREITENEDER IMMOBILIEN Mariahilfer Strasse 37 1060 Wien
NEUBAUGASSE Lerchenfelder Strasse 43 1070 Wien
L'TUR Mariahilfer Strasse 66 1070 Wien
MARGARETEN APOTHEKE Margaretenstrasse 75 1050 Wien
MANHATTEN BAR Neubaugürtel 18 1070 Wien
LUGNER CITY Gablenzgasse 11 1150 Wien
HILTON DANUBE Handelskai 269 1020 Wien
LAUFHAUS Triester Strasse 41 1100 Wien
MERKUR BADEN Mühlgasse 48 2500 Wien
AM GRABEN 19 1010 Wien
KÄRNTNERSTRASSE 47 1010 Wien
ROHR 23 6280 Zell am Ziller
STRASSE DES ERSTEN MAI 5 1020 Wien
THALIASTRASSE 154A 1160 Wien
MARIAHILFERSTR. 132 1070 Wien
DONAUESCHINGERSTRASSE 20 1200 Wien
ADALBER-STIFTER-STRASSE 33 1200 Wien
FELDKREUTZSTRASSE 1 6063 Rum
RESTAURANT ZUGVOGEL 1300 Wien
GATE D 1300 Wien
EINFAHRTSSTR. 2 5700 Zell am See
TURRACHER HÖHE 120 8864 Stadl-Predlitz
Dorfstraße 74 9546 BAD KLEINKIRCHHEIM
5602 Wagrain
9620 Hermagor
9620 Nassfeld
Airport 1150 Wien
SALZBURGER STRASSE 30 6112 Wattens
INDUSTRIESTR. 12-14 2540 Bad Vöslau
MATTERSBURGER STR. 50 7000 Eisenstadt
SPETTERBRUCKE 4 1160
WIENERSTR. 120 7100 Eisenstadt
JAKOMINIPLATZ GRAZ 8010 Graz
ZIEHERSTRASSE 72 8041 Graz
MITTERNDORFER STRASSE 2 2442 Unterwaltersdorf
Tabak Trafik Floridusgasse 13 1210 Wien
Arena Arenaplatz 1 7210 Mattersburg

Liste mit Bankomatgebühren

Sind Sie betroffen von Bankomatgebühren? Dann erzählen Sie doch darüber. Am besten ist es, damit wir einen besseren Überblick erhalten, wenn Sie folgende Angaben machen:

  • Bei welcher Bank/Bankomat wurde Bargeld behoben (je genauer, desto besser)?
  • Mit welcher Karte wurde Bargeld behoben (Bankomat- oder Kreditkarte, wer ist der Ausgeber der Karte)?
  • Welcher Betrag wurde behoben?
  • Wie hoch war die Gebühr?
  • Wurde vorab eine Information ausgegeben, dass nun eine Gebühr fällig wird?

Und nun ran an ein Kommentar über unvermutete Bankomatgebühren:

140 Kommentare
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Die Hypo Tirol Bank scheint nun auch einen Betrag von 4,90 EUR zu verbuchen. Beim Geld Abheben in Innsbruck mit der DKB VISA Card. Die Gebühr wird am Display angezeigt. Also an alle Urlauber, die ihr nach Tirol kommt, meidet Automaten der RLB und Hypo Tirol Bank, wenn ihr nicht abgezockt werden wollt.
Hab mich schon gewundert, dass mir der Automat 2x den Ausdruck einen Beleges anbot, was er früher nicht tat.
Und dies, obwohl die Hypo Tirol Bank zu 100% im Eigentum des Landes Tirol ist.

Dass die Hypo Tirol eine Bankomatgebühr eingeführt hat, scheint erst seit Oktober der Fall zu sein. Davor konnte man ohne zusätzliche Gebühr, Geld vom Automaten abheben.
Ein Versagen der (EU) Politik.

HypoTirolBankomatGebuehr.jpg

St. Johann in Tirol, Raiffeisenbank Innenstadt. Wollte 5 Euro Gebühr für 50 Euro Auszahlungsbetrag. Hat es im Display angezeigt, habe es dann abgebrochen. Das sowas in Europa möglich ist, erschüttert mich. Karte war deutsche Visa-Karte der IngDiba.

Bankomat in der Sparkasse Hermagor. 350 Euro, ueber 9 Euro Gebuehr. Karte was auslaendisch eine Visa Debit Karte. Gebuehren nicht ersichtlich

bankomat der raiffeisen (rbb) in 2752 bad fischau brunn, 2.50 eur gebühr für 400 eur. meiden sie die rbb, nur 150m weiter ist eine sparkasse wo keine gebühren berechnet werden.

BANKOMAT: Euronet in 9620 Hermagor – Tröpolach und Nassfeld,
Gebühr 2,50€, 100€ abgehoben mit einer Bankomatkarte der BAWAG PSK
Wurde vorher am Automaten angezeigt – bekommt auch eine Quittung

AUTOMAT : Raiffeisenbank Bramberg Kirchenstraße 8, 5733 Bramberg am Wildkogel : 300 EUR mit hanseatic-Bank Visa-Karte (Genial-Card) abgehoben Gebühr 4,95 EUR … Wurde aber vorher am Automat angezeigt. Ich hatte keine Lust zum Sparkassen-Automat zu laufen. Werde es im nächsten Urlaub testen ob dort auch Gebühren anfallen.

Raiffeisenbank Bludenz, Filiale Brand: 3,95 Euro Gebühren für 50 Euro Abhebung, sowohl mit deutscher Comdirect-VPay als auch mit schweizer Postfinance Visa-PLUS-Karte.

Mit der DKB Debitkarte am Bankomat in Oberösterreich Dietach bei der VKB 100€ behoben
ohne Info über Gebühr 110€ abgebucht

Hallo, bin mit dieser DKB Karte gerade genauso drüber gefallen.
Raiffeisen Bankomant in OÖ (Hofkirchen a. d. Trattnach)
100€ abgehoben – 115€ wurden verrechnet.
Da 10€ Gebühr von der DKB sind verrechnet wohl Raiffeisen die anderen 5€.

Hirschegg, Walser Privatbank – der einzige Bankomat in diesem Urlaubsort. 4 €, Visa Plus Karte (Eurokonto bei einer CH Bank). Gebühr angezeigt.
Ziemlich eine Überraschung diese Abzockerei.
Kein Geld bezogen, es ist günstiger mit CH Kreditkarte zu zahlen und Währungumrechnungsgebühr zahlen. Wer zu viel will kriegt am Ende nichts und so soll es auch bleiben.