Google Pay in Österreich

Österreich ist immer ein wenig hinten und so natürlich auch beim kontaktlosen Bezahlen mit Google Pay. Google Pay (ehemals: Android Pay) ist ein Mobile-Payment-Zahlungssystem Google für Android-Geräte. Während Google Pay in vielen anderen europäischen Ländern wie Spanien, Tschechien, Kroatien, Deutschland, Italien, Frankreich, Polen, … bereits funktioniert, warten wir und warten wir. Doch für Ungeduldige und Mutige, gibt es bereits Möglichkeiten auch in Österreich Google Pay zu nutzen. Dieser Artikel zeigt Möglichkeiten auf, wie der offizielle Google Pay Dienst auch in Österreich genutzt werden kann.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Wie kann die Google Pay App in Österreich installiert werden?
  • Mit welchen Anbietern ist es bereits jetzt möglich, Google Pay in Österreich zu nutzen?
  • Welche Anbieter aus dem Ausland bieten Google Pay in Österreich noch nicht an (z. B. N26)?
  • Revolut und Monese bieten im Moment ein Startguthaben von 10 € bei Revolut bzw. 15 € bei Monese an.

Disclaimer

Achtung, alle Tipps und Informationen die hier zu finden sind, sind auf eigene Gefahr! Insbesondere die Installation einer App aus einer anderen Quelle, außer dem offiziellen Google Play Store, ist alles andere als vernünftig! Wer macht dort die Qualitätskontrolle, dass keine Schadsoftware verteilt wird oder eine veränderte Version mit Spionagesoftware?

Achja, Google Pay funktioniert nur auf Android Geräten mit NFC.

Hier ein Video zu Google Pay in Österreich, welches die aktuelle Situation zum Stand Februar 2019 beleuchtet:

Google Pay installieren in Österreich

Wie der Disclaimer bereits darauf hinweist, ist es nicht möglich Google Pay als Österreicher offiziell im Google Play Store herunterzuladen. So muss ein alternativer Store gesucht werden, der die Datei zur Installation von Google Pay für Android Geräte zur Verfügung stellt.

  • App herunterladen, z. B. von APKMirror
  • App installieren (die Dateiendung ist .apk) – je nach Android Version kann es sein, dass Sie die Berechtigung erteilen müssen, dass aus fremden Quellen (also nicht Google Play Store) installiert werden darf. Sie müssen hier angeben, dass Sie dieser App aus dieser Quelle vertrauen.
  • Einpflegen der Kreditkartendaten von einem der weiter unten angeführten Anbieter, welche Google Pay in Österreich ermöglichen

Bei Installationen von fremden Quellen ist das aktuell halten dieser Apps eine Herausforderung. Bei Installationen aus dem Play Store werden diese automatisch aktualisiert, das passiert hier nicht. Darum nicht vergessen auf APKMirror immer wieder zu gehen und Google Pay von dort neu herunterzuladen und zu aktualisieren solange, bis Google Pay endlich offiziell in Österreich gestartet ist.

DKB Konto

Die wohl einfachste und auch bisher in Österreich beliebteste Lösung ist das DKB Cash Konto. Die deutsche Direktbank, eine 100 % Tochter der Bayerischen Landesbank, bietet ihre Dienste auch in Österreich an. Über 30.000 Österreicher sind bereits Kunde bei der DKB, die wiederum über 4 Millionen Kunden hat. Und es werden mehr.

Mit 7. Mai 2019 ist Google Pay nun auch der DKB gestartet und steht so natürlich auch uns Österreichern zur Verfügung.

Das DKB Konto kann bequem online beantragt werden und ist kostenlos. Es gibt keinen Mindesteingang, keinen Mindestsaldo und mit den Karten kann kostenlos bezahlt werden (auch kontaktlos) und mit der Visa Kreditkarte sind Bargeldbehebungen kostenlos möglich, auch natürlich in Österreich.

Wenn die kostenlose Visa Kreditkarte bei Google Pay hinterlegt wird, kann mit dieser Karte dann auch mit dem Android Smartphone bezahlt werden und am Ende des Monats wird bequem über das Konto abgerechnet. Das DKB Cash Konto wurde hier bereits umfangreich vorgestellt und ca. 20 Erfahrungsberichte sind in unserem Testbericht nachzulesen.

 


 

Boon Payment

Boon ist kostenpflichtig. Boon kostet die ersten 3 Monate zum Testen einmal nichts, danach jedoch 1,49 Euro im Monat. Das heißt, es muss sich jeder für sich überlegen, ob er für diesen Zahlungsdienst tatsächlich regelmäßig zusätzlich Geld ausgeben möchte. Mehr zu Boon haben wir hier bereits zusammengefasst. Boon ist ein Produkt der deutschen WireCard. Mit der Hilfe der App „Boon. Pay.“ kann Google Pay verwendet werden. Hier beginnt aber sogleich auch das Problem, dass es diese App ebenfalls nicht im Play Store für Österreich gibt. So hat ein User aus dem LTE-Forum diese App auf seinen eigenen Filebase-Space hochgeladen. Auch hier gilt der Hinweis, dass diese App natürlich manipuliert sein könnte. Wer weiß, was er tut, kann diesen Link dafür verwenden und die APK herunterladen.

Über diese App muss man sich als neuen User registrieren und sodann auf Boon. Plus upgraden. Für Österreicher ist das leider notwendig, damit Boon und Google Pay verwendet werden können. Ohne dem Plus-Upgrade funktioniert es leider nicht. Das Upgrade funktioniert ohne Mehrkosten, dafür aber mit Mehraufwand, denn es muss ein aktueller Adressnachweis und eine Kopie des Reisepasses oder österreichischen Personalausweis zu Boon gesandt werden – die Regeln sind hier streng!

Ist man erfolgreich mit der Registrierung, so muss nur noch der Google Pay Button in der Boon App geklickt werden und die virtuelle Mastercard Karte von Boon Payment wird dann in Google Pay integriert und der glückliche Nutzer kann fortan mit Google Pay bezahlen. Das war die Möglichkeit 1.

Das ist der wichtige Button der in der Boon App noch geklickt werden muss, damit die virtuelle Mastercard Karte von Boon Payment zu Google Pay hinzugefügt wird.

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DiPocket

DiPocket ist ein polnischer eMoney Dienst mit einer coolen App. Es gibt keinen Mindesteingang, keinen Mindestsaldo und die Kontoführung ist kostenlos. Es gibt dazu eine Mastercard Debit Karte die ebenso kostenlos ist.

Es handelt sich bei DiPocket um ein Guthabenkonto, welches bequem mit einer SEPA-Überweisung aufgeladen werden kann. Bis ein Eingang des Geldes am DiPocket Konto stattfindet, können 1-3 Werktage vergehen. Wer das DiPocket-Guthaben sofort benötigt, muss dies mit einer hinterlegten Kreditkarte tun. Hier verrechnet DiPocket für die Transaktion pauschal 0,50 GBP, also knapp 0,60 Euro. Behebungen am Bankomat mit der kostenlosen DiPocket Mastercard kosten ebenso pauschal 0,75 Euro, außerhalb Europas 1 Euro und ist die Behebung in einer Fremdwährung, so kommen noch Fremdwährungsgebühren in der Höhe von 1 % hinzu.

Möchte man Guthaben von DiPocket wieder wegüberweisen, so kommen Gebühren in der Höhe von 0,50 GBP pro Überweisung hinzu. Bei DiPocket ist es auch möglich, neben der Währung im Hauptaccount auch noch Sub-Accounts in anderen Währungen anzulegen, diese kosten nichts. Möchte man für diese Subaccounts jedoch eine virtuelle oder physische Karte, so entstehen hier überschaubare Kosten. Transferiert man Geld zwischen den Konten hin und her, entstehen Gebühren aus dem Fremdwährungswechsel in der Höhe von 1 %.

Die DiPocket Kreditkarte kann dann in Google Pay als Standardzahlungsmittel aktiviert werden. Google Pay funktioniert so dann mit der DiPocket Mastercard.

In der Mitte des Screenshots befindet sich der magische Button um DiPocket als Standardzahlungsmethode zum kontaktlosen Bezahlen zu verwenden.

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Comdirect

Das Comdirect Konto ist aus Österreich mit ein wenig Aufwand auch zu eröffnen, nur benötigt es Zeit und Geduld. Die Comdirect ist die Direktbank der deutschen Commerzbank und seit Sommer 2018 bietet die Comdirect ihren Kunden auch Google Pay an, auch uns Österreichern. Wie kann das Comdirect Konto eröffnet werden?

zum Comdirect Konto mit 100 € Willkommensprämie »
  • Auf der Comdirect Seite das PDF-Formular zur Kontoeröffnung herunterladen und ausfüllen. Eine Online-Eröffnung ist leider unseren deutschen Nachbarn vorbehalten. Dieses Formular findet sich auf der Formularseite der Comdirect unter dem Menüpunkt „Für Personen, die nicht länger als 183 Tage in Deutschland leben“. Dort gibt es die Eröffnungsunterlagen für das Girokonto.
Im Formularbereich findet sich der Menüpunkt für uns Österreicher, als Menschen die länger als 183 Tage außerhlab von Deutschland leben. Dort findet sich das PDF-Formular für die Girokonto Eröffnung zum Download.

  • Unbedingt anführen, dass auch die kostenlose Visa Kreditkarte der Comdirect benötigt wird. Diese ist der Schlüssel zu Google Pay. Das ausgefüllte Formular danach postalisch zur Comdirect nach Deutschland senden.
  • Diese Unterlagen dann per Post an die Comdirect nach Deutschland senden.
  • Die Legitimation geschieht über ein Videogespräch, welches über eine Web-Cam oder der Smartphone-Cam stattfindet. Leider funktioniert für uns Österreicher die Legitimation nur mit einem österreichischen Reisepass, welcher nach dem 05.09.2014 ausgestellt wurde.
  • Die Kontoeröffnung bei der Comdirect dauert etwas länger, rund 10 Werktage. Danach sollte das Konto eröffnet sein und die Karten sollten dann zeitnah eingehen. Wichtig ist die Visa Kreditkarte, denn diese kann in Google Pay hinterlegt werden.
  • Im Online Banking der Comdirect muss Google Pay noch freigeschalten werden.
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Danach geht es an die Nutzung von Google Pay mit der Comdirect Visa Karte.

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VIMPAY

VIMPAY ist ein Guthabenkonto und muss aufgeladen werden. Sofortaufladungen sind im Moment mit nur wenigen deutschen Konten möglich, die wir Österreicher aber ebenso nutzen können. Passende Konten für VIMPAY Sofortaufladungen sind DKB oder Comdirect.

Da diese Konten bereits legitimiert sind, muss auf VIMPAY keine Legitimierung mehr stattfinden. Einzig ein Adressnachweis muss noch erbracht werden, dazu genügt es eine Verbrauchsabrechnung and die Support E-Mailadresse [email protected] zu senden (beim Test wurde ein ausgedruckter DKB Kontoauszug mit dem Smartphone abfotografiert und an VIMPAY gesandt).

Was aber ist VIMPAY? Eine App mit Guthabenkonto und Mastercard Debitkarte. Verantwortlich für VIMPAY sind die beiden Unternehmen PayCenter und petaFuel aus Deutschland.

VIMPAY bietet eine gratis Version an, die physische Karte dafür kostet einmalig 15 Euro (keine Jahresgebühr). Dieser wird für Google Pay aber nicht benötigt, es genügt die digitale, kostenlose Variante. Positiv ist auch, dass es kein Auslandseinsatzentgelt gibt und so Transaktionen in Nicht-Euro-Ländern keine Mehrkosten auslösen. Der maximale Jahresumatz ist bei der kostenlosen VIMPAY Variante bei nur 2.500 Euro.

Mit VIMPAY Premium, 4,99 Euro im Monat, ist es erst möglich Guthaben vom VIMPAY Konto auch wieder zurück zu überweisen auf das Referenzkonto. Die ersten 15 Überweisungen im Monat sind kostenlos, darüber hinaus kosten sie 0,15 Euro.

Das heißt, ist erst einmal Guthaben am VIMPAY Konto, muss es mit Zahlungen ausgegeben werden oder man nimmt Geld in die Hand für die Premium Variante von VIMPAY, um das Geld wieder runterzubekommen.

Bezahlt werden kann dann nicht nur mit Google Pay sondern auch mit Garmin Pay und VIMpayGO, einem eigenen NFC-Armband welches bei Amazon zu kaufen ist (der Anbieter im Moment aber leider nicht nach Österreich versendet – über LogoiX geht es aber sicher).

Wie kann mit VIMPAY über Google Pay dann bezahlt werden?

  • Klicke dafür auf das „+“ Icon im unteren Bereich des Screens (Tabbar) und erstelle Deine Google Pay Mastercard. Im Anschluss kannst Du die Karte über den Button „Zu Google Pay hinzufügen“ in die Google Pay App einbinden. 
  • Lade vorerst Deinen VIMpay Account auf. Hinterlege dafür ein Referenzkonto und lade bis zu 100€ (VIMpay Standard) per Blitz-Aufladung Deine Karte auf. Sobald Du Guthaben auf Deiner VIMpay Karte hast, klicke auf das „+“ im grünen Google Pay Segment und schiebe das Geld deinem VIMpay Account in sekundenschnelle per Money Swift auf Deine Google Pay Mastercard.

Hier noch 2 Screenshots, dass die virtuelle VIMPAY Mastercard dann tatsächlich in Google Pay aktiviert werden kann und es nötig ist, das VIMPAY Guthaben zu Google Pay rüberzuschieben, damit es dort eingesetzt werden kann. Im Hintergrund werden zwei verschiedene virtuelle Mastercards verwendet. Eine in VIMPAY selbst und eine eigene von VIMPAY für Google Pay.

In Google Pay kann auch für uns Österreicher die VIMPAY Mastercard aktiviert werden – damit ist das kontaktlose Bezahlen mit dem Android Smartphone möglich.

 

Um das VIMPAY Guthaben in Google Pay nutzen zu können, muss das Guthaben per Money Swift zu Google Pay "rübergeschoben" werden. Danach kann es dort verwendet werden.
Um das VIMPAY Guthaben in Google Pay nutzen zu können, muss das Guthaben per Money Swift zu Google Pay „rübergeschoben“ werden. Danach kann es dort verwendet werden.
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KBC

KBC ist eine belgische Bank mit u.a. Niederlassung in Irland und genau diese irische KBC bietet ein gratis Konto an. Ein kostenloses Konto in Euro und einer kostenlosen Mastercard Debit Karte. Der Antrag des Kontos ist ein wenig mühsamer als wir es bei kontinentaleuropäischen Banken kennen, aber durchaus möglich. Englisch muss gesprochen werden und auch verstanden, denn alle Unterlagen sind auf englisch und es muss im Zuge der Kontoeröffnung auch mit den KBC Mitarbeitern telefoniert werden. Also hier darf keine Scheu bestehen, aber dies ist bei jungen Menschen selten der Fall und deren Englisch auch gut genug.

Das KBC Konto kann hier beantragt werden und nach der erfolgreichen Beantragung gibt es auch die Möglichkeit Apple Pay zu nutzen.

mehr über das KBC Konto »

Monese

Monese ist ein britisches Unternehmen mit einem kostenlosen Konto. Google Pay ist im Moment leider nur für die UK-Karten vorhanden. Bei Monese gibt es nämlich die Unterscheidung in UK-Konto und Eurozonen Konto. Soll Google Pay bereits jetzt (Februar 2019) genutzt werden, so ist es nötig, dass ein UK-Konto mit einer UK-Karte eröffnet wird. Zusätzlich kann hier auch ein Eurozonen-Konto eröffnet werden. Preislich ist das Konto fast genauso angelegt wie das Eurozonen-Konto, nur der Versand der Karte kostet hier 4,95 GBP, also knapp 5,5 Euro. Mit dem unten angeführten Link können die Kartenkosten erspart werden und erhält zusätzlich auch noch einen Eröffnungsbonus.

Monese ist äußerst rasch eröffnet und besticht durch ein kostenloses Konto für uns Österreicher inklusive einer kostenlosen Mastercard Debitkarte. Zahlungen in Euro sind kostenlos, jede Bargeldbehebung kostet in Euro jedoch 1 Euro. Damit ist das Konto vor allem für Menschen gedacht, die auf Bargeld verzichten und denen das bargeldlose Zahlen liegt. Das Monese Konto mit einer britischen IBAN. Das Konto, die Karte und die App werden in diesem Bericht hier näher beschrieben.

Wer Google Pay in Österreich nutzen möchte, für den ist das Monese Konto eine sehr spannende Möglichkeit, denn die Eröffnung erfolgt hier rasch (Dauer ca. 10 Minuten) und unkompliziert und es handelt sich um ein gratis Konto, keine Kontoführungsgebühren und die Mastercard Debitkarte kostet ebenso nichts. Perfekt also für die Nutzung von Google Pay. Freude des Bargelds werden jedoch keine Freude haben, denn wie beschrieben, jede Behebung kostet 1 Euro.

 

Wer bei Monese ein Konto eröffnet erhält mit diesem Spezial-Link einen 15 € Eröffnungsbonus und erhält die Mastercard Debitkarte kostenlos:

zum Monese Konto »

 

Revolut

Mit Revolut ist es mit Juni 2019 auch in Österreich möglich Google Pay zu nutzen. Alle alten Karten müssten soweit kompatibel sein, dass mit dem Android Smartphone bezahlt werden kann. Es ist dabei egal, welches Revolut Kontomodell genutzt wird, das heißt es kann durchaus auch das kostenlose Kontomodell sein. Es ist nicht nötig auf ein kostenpflichtiges Premium Kontomodell zu wechseln, um Google Pay nutzen zu können.

Jetzt für kurze Zeit mit 10 € Startguthaben mit Gratis-Konto.at. Revolut Konto bis 26.8.2019 über diesen Link eröffnen, Identität bei Revolut verifzieren und Karte bestellt. 10 € Gutschrift erfolgen mit der ersten Kartenzahlung:

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N26

Google Pay funktioniert bei N26 in Deutschland und anderen Ländern bereits mehr als gut. In Österreich leider nicht. Es scheint so, als ob die unsrigen Karten von N26 nicht für Google Pay freigeschalten sind. Also bislang leider nein. Wenn Google Pay offiziell in Österreich startet darf davon ausgegangen werden, dass auch das N26 Konto für Google Pay freigeschalten wird.

mehr über N26 »

Alternativen

Kennst du weitere Alternativen mit denen es möglich ist mit Google Pay in Österreich zu bezahlen? Dann schreibe deinen Tipp in das Kommentarfeld darunter, denn die Liste wird nach und nach erweitert! Auch werden Fragen zu Google Pay in Österreich gerne beantwortet.

Stand 10.08.2019

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Gerhart Steiner

Ich kann nur jeden Revolut empfehlen – ich verwende es seit fast 2 Jahren. Anfangs gins nur mit der Mastercard-Variante, seit neuestem funktioniert auch die Visa Karte. Anmeldung ist denkbar einfach. Man benötigt eigentlich nur Pass- oder Personalausweis zur Identifizierung und der ganze Vorgang ist in 2 Minuten erledigt 🙂

Mannni

Alles fürn humbug !
Google Pay funktioniert nicht, habe versucht mehrere Revolut und eine N26 Karte einzufügen und nichts – diese Karte kann nicht zum bezahlen verwendet werden. Die besagten Karten funktionieren aber bei Apple Pay. Also doch wieder Elba.

Patric

Eröffne ein DKB Konto. Komplett kostenlos. Funktioniert mit deren Karte. Es ist auch eine echte visa Kreditkarte. Anmeldung schnell erledigt.

Wall

warum unbedingt Google Pay. Fast jede Bank in Österreich bietet mit einer eigenen App die Zahlung per NFC. z.B bei der Bank Austria gibts die Mobile Banking App und die funktioniert super mit dem Handy. Leider gibt es die App nicht für Smartwatches. Da wäre die G pay natürlich ideal. Z.B beim Joggen ohne Handy mal schnell ein Cafe jaufen ihne Geld mitnehmen zu müssen.

Patric

Habe nun die physische Karte von Revolut leider funktioniert diese auch nicht mit Google Pay. Laut Revolut sind nicht alle Karten für Google Pay freigegeben da Beta Phase. Kann das sein?

Markus

Gibt es schon „Gerüchte“ / „Hinweise“ ab wann Google Pay in Österreich auch offiziell starten wird?

Gottfried Langzauner

PAYPAL

YYildiz

Da ja Apple Pay bei der Sparkasse bald geben wird habe ich die gefragt wann GPay kommen würde. Antwort: Dafür haben wir schon was: Die NFC-Simkarte

Meine Antwort: IcH GeBE sicHer KeIne 1€ pRo MonAT auS?????

Könnten sie was da tuen? Ich meine 1€ pro monat für eine Sim karte mit NFC ist ja n blödsinn

Jürgen

Vimpay wäre eine super Lösung nur leider kann ich als Österreicher die App nicht downloaden, da Sie im österreichischen Appstore nicht existiert:-(
Liebe Grüße
Jürgen